Melker "Sing-Ko­ry­phäe" geht in Pension

Bei der Abschiedsfeier: J. Sapper, C. Rieß, G. Vlasisch, H. Preinreich, T. Widrich, A. Widrich, D. Maierhofer und A. Baumgartner.
  • Bei der Abschiedsfeier: J. Sapper, C. Rieß, G. Vlasisch, H. Preinreich, T. Widrich, A. Widrich, D. Maierhofer und A. Baumgartner.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Daniel Butter

MELK. "Die Ehrenmitgliedschaft ist der Abschluss meiner Laufbahn beim Melker Singverein. Einen schöneren Abschluss kann man sich nicht vorstellen", beendet Hertha Preinreich mit einem weinenden Auge ihr "Sing-Kapitel".

Singen als "Medizin"

Nach 30 Jahren macht die Melkerin nun Schluss. Dabei stand die Gesangskarriere am Anfang unter keinem guten Zeichen. "Ich habe nämlich als Kind Asthma bekommen. Irgendwie bin ich draufgekommen, dass mir Singen guttut. Abgesehen davon – ich singe gerne. Und letztendlich war es mein Mann, der mich animiert hat, dazuzukommen", gibt Preinreich dies als Beweggründe für ihre musikalische Laufbahn an.

In den drei Jahrzehnten – sie war zusätzlich seit 1994 Obmann-Stellvertreterin – erlebte die Melker Sängerin natürlich auch einige Highlights: "Die Reise mit dem Melker Singverein nach Holland und Brüssel, die ich arrangiert habe, zählt zu meinen absoluten Höhepunkten. Aber auch die vielen Zusammentreffen mit anderen Chören hat mich sehr bereichert." Eines vermisst sie aber jetzt schon. "Selbst, wenn man sich etwas isoliert gefühlt hat im täglichen Leben: Die Gemeinschaft des Singvereines hat schon was. Ich kann es nur jedem empfehlen", macht die Pensionistin abschließend Werbung für ihren Verein.

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