Pöchlarns große Pläne für zehntes Künstlersymposium

Das Team von Atelier an der Donau Atanas und Krassimir Kolev, Georg Ungerböck, Gerhard Maller, Margit Gansch, Barbara Kamptner, Christian Falk, Susanne Falk und Antra Ivdra blickt dem Jubiläums-Symposium freudig entgegen.
  • Das Team von Atelier an der Donau Atanas und Krassimir Kolev, Georg Ungerböck, Gerhard Maller, Margit Gansch, Barbara Kamptner, Christian Falk, Susanne Falk und Antra Ivdra blickt dem Jubiläums-Symposium freudig entgegen.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Christian Rabl

PÖCHLARN. "Zum zehnten Jubiläum unseres Künstlersymposiums wollten wir ganz einfach etwas ganz Besonderes machen. Immerhin wurde uns von EuroArts attestiert, dass wir inzwischen das größte Symposium Europas sind", erzählt Gerhard Maller vom Atelier an der Donau nicht ohne Stolz.

Alte Bekannte zu Gast
Gesagt, getan: Vom 2. bis zum 12. September werden zahlreiche der bisherigen Preisträger der letzten neun Jahre - in Summe waren bisher rund 240 Künstler in der Kokoschka-Geburtsstadt zu Gast - wieder nach Pöchlarn zurückkehren. Etwa 20 Maler, Bildhauer und Grafiker aus mehr als zehn Nationen aus ganz Europa werden erneut zehn Tage lang in Pöchlarn an neuen Werken arbeiten.

Prominent besetzte Jury
Die Fachjury wird heuer vom Künstlerischen Leiter des Landesmuseums Niederösterreich, Direktor Carl Aigner, angeführt. Neben der fachmännischen Bewertung durch die Jury steht aber der Austausch und Kontakt mit den Menschen der Region im Mittelpunkt. "Künstlern so unmittelbar bei der Arbeit zuschauen kann man sonst nur ganz selten", betont Gerhard Maller und lädt alle Kunstinteressierten und jene, die es noch werden wollen, ein.

Große Auktion im November
Im Jubiläumsjahr ist es aber mit dem Symposium alleine noch nicht getan. In Kooperation mit dem Lions-Club Melk/Pöchlarn veranstaltet das Atelier an der Donau erstmals eine groß angelegte Kunstauktion für einen guten Zweck. Maller erklärt: "Die Künstler verpflichten sich vertraglich, uns zumindest eines ihrer in Pöchlarn geschaffenen Kunstwerke honorarfrei zu überlassen. Aus diesem reichhaltigen Fundus im Depot werden wir viele Werke versteigern." Die Benefiz-Kunstauktion wird am 21. November stattfinden.

Zur Sache
Die Künstler des diesjährigen Symposiums kommen aus Österreich, Bulgarien, Belgien, Frankreich, Griechenland, den Niederlanden, Rumänien, Serbien und Ungarn. Eröffnet wird am 2. September um 20 Uhr auf dem Thörringplatz (bei Schlechtwetter im Depo), am 6. September steht ein Sonntagsbrunch am Programm und am 12. September ab 14 Uhr erfolgt die Preisverleihung.

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