Gesichtsschilder
Schutz für den guten Zweck aus Münichreith

Die erste Spende von 10.000 Euro wurde von Markus Haselböck (rechts) an "Rettet das Kind" in Leiben übergeben.
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  • Die erste Spende von 10.000 Euro wurde von Markus Haselböck (rechts) an "Rettet das Kind" in Leiben übergeben.
  • Foto: Laurenz Haselböck
  • hochgeladen von Daniel Butter

MÜNICHREITH. Josef Prusa, der für die Fertigung von 3D-Drucker-Bausätzen bekannt ist, hat gleich zu Beginn der Corona-Krise 10.000 Schutzmasken an das tschechische Gesundheitsministerium gespendet. Alle hergestellt aus seinen 3D-Drucker. "Ich habe einen 3D-Drucker und habe gleich gesagt, ich will auch Gutes tun in dieser schweren Zeit", erklärt Markus Haselböck, aus Münichreith.

Unterstützer aus Österreich

Dabei fand der Münichreither gleich über 40 Unterstützer aus ganz Österreich, die sich ebenfalls an der Produktion und dem Versand beteiligten. Bis dato wurden rund 20.000 Schilder produziert, über 18.000 wurden schon gegen eine Spende verkauft. "Wir haben alle miteinander auf Hochdruck die Schilder produziert und konnten so alle Kundenwünsche abdecken", erklärt Haselböck. In der Region fanden sich einige "Großabnehmer", darunter das Stift Melk, die Volksschule Ybbs und die Mittelschule Amstetten.

Guter Tragekomfort

"Der Vorteil unserer Masken ist, dass sie schnell druckbar sind und dank ihrer Konstruktion sowie wegen dem verwendeten Material extrem leicht und gut zu tragen sind", so der Münichreither. Ein überzeugter Träger ist beispielsweise der ehemalige Obmann des 1. FC Kaiserbier, Franz Weiss: "Ich beteilige mich immer wieder an karitativen Aktivitäten. Daher hab ich die Aktion gerne unterstützt und als Brillenträger kann ich nur sagen: Die Schilder sind absolut spitze."

Doch zurück zu dem karitativen Zweck. Rund 50.000 Euro sind durch die Aktion schon zusammengekommen. Die ersten 10.000 Euro wurden jetzt an "Rettet das Kind" in Leiben gespendet. Aktuelle rund um das Projekt finden Sie auch auf Facebook.

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