Kältefront
Wer rechtzeitig "testet" bleibt nicht stehen

Die Batterie bleibt Problem Nummer eins.
  • Die Batterie bleibt Problem Nummer eins.
  • Foto: ARBÖ
  • hochgeladen von Daniel Butter

BEZIRK. Derzeit hat mancherorts der Schnee das Sagen. Ein paar Grade unter Minus und viel Schnee lässt so manche Autofahrer verzweifeln. Panneneinsätze mit dem Schwerpunkt "Streikende Batterien" oder "kein Weiterkommen wegen des Schnees" sind derzeit die Hauptursache der Panneneinsätze hört man von den rund 150 ARBÖ-Technikern in Niederösterreich. Besonders in den Morgenstunden werden zahlreiche Fahrzeugbesitzer, deren Batterien einige Jahre am „Buckel“ haben, ihr Fahrzeug nicht mehr flott bekommen. Streikende Batterien sind an solchen Tagen der Hauptgrund eines Panneneinsatzes. Bei tieferen Temperaturen kommt der paraffinierte Diesel oder eingefrorene Schlösser hinzu.

Vermeidbar sind alle drei. ARBÖ-Landesgeschäftsführer Franz Pfeiffer: „Wappnen Sie sich vor einer Panne! Kommen Sie zum kostenlos Batterietest bei uns am Prüfzentrum vorbei. Bei diesem ist erkennbar, ob die Batterie noch kräftig genug ist, die Saison oder die nächste Kaltfront zu überstehen.“ Um einen paraffinierten „eingefrorenen“ Diesel zu vermeiden, ist ein Diesel-Frostschutzzusatz optimal. Dieser verbessert das Fließen von Diesel bei starker Kälte und schützt vor Filterverlegungen. Und gegen eingefrorene Schlösser, sollte immer ein Enteiser in der Manteltasche mit dabei sein.

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