Im Video: Niederösterreich bei Olympia
Auböck schafft Finaleinzug mit neuem Rekord: Olympia-Show vom 24.07.2021

Viktoria Wolffhardt ist voll fokussiert auf ihren Einsatz.
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  • Viktoria Wolffhardt ist voll fokussiert auf ihren Einsatz.
  • Foto: Philip Platzer/Red Bull Content Pool
  • hochgeladen von Werner Schrittwieser

Der 24-jährige Felix Auböck aus Bad Vöslau erwischte bei den Olympischen Spielen einen Auftakt nach Maß. Beim Vorlauf über 400 Meter Freistil schaffte mit einem neuen österreichischen Rekord (3:43,91) als Gesamt-Zweiter aller Vorläufe souverän den Einzug ins Finale. Somit kämpft Auböck morgen um 3.52 Uhr unserer Zeit im Finale der Top-8 um die Medaillen. „Das Ziel ist geschafft. Ich bin sehr zufrieden mit der Zeit, der erste Schritt ist getan. Das Finale kann aber ganz anders sein, die Pause ist relativ kurz. Das einzige, was ich kontrollieren kann, bin ich selbst“, so das Resümee von Auböck.

NÖ. Eine gute Leistung zeigte auch Radsportler Patrick Konrad beim Straßenrennen über 234 Kilometer mit 5.000 Höhenmeter. Der Ebreichsdorfer hielt bis zum letzten Pass mit der Spitze mit und belegte am Ende den tollen 18. Platz. Dies bedeutet das beste Olympiaresultat des Österreichischen Radsportverbands seit 30 Jahren.

Karriereende für Fegerl

Der Gmünder Tischtennisspieler Stefan Fegerl musste sich im Mixed-Bewerb gemeinsam mit Sofia Polcanova dem favorisierten japanischen Top-Duo Jun Mizutani/Mima Ito mit 1:4 geschlagen geben. "Wir haben nicht schlecht gespielt, aber der dritte Satz war eine kleine Vorentscheidung", analysierte Fegerl die Partie. Mit der Niederlage besiegelte der 32-Jährige zudem seine aktive Sportlerkarriere. 

Wolffhardt bereit für Olympia

Morgen greift Viktoria Wolffhardt ins Olympia-Geschehen ein. Die Kanutin aus Tulln startet im Kajak-Einer Bewerb. Nach einer mental sehr anstregenden Zeit aufgrund der zweimaligen Qualifikation brennt die 27-jährige Europameisterin auf ihren Einsatz bei Olympia.
Nachdem heute die Männer beim Straßenrennen im Einsatz waren, folgt morgen unsere einzige österreichische Dame. Anna Kiesenhofer aus Niederkreuzstetten (Bezirk Mistelbach) muss sich als Amteurin gegen zahlreiche Profis auf der 137 Kilometer langen Strecke. "Vor allem mental prallen da zwei Welten aufeinander. Ich bin es gewöhnt alles selbst zu machen, von der Ernährung bis hin zur Trainingsplanung, während die Profis ja ständig im Team leben. Auch Rennerfahrung habe ich wenig“, so Kiesenhofer.

Mehr zum Klugscheißer gibt's hier!
Japanisch für NÖ gibt's hier. 


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Viktoria Wolffhardt ist voll fokussiert auf ihren Einsatz.
Anna Kiesenhofer startet beim Straßenrennen der Damen.

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