Kilber starten furios in in ein neues Abenteuer

Das Team des SCU Kilb rund um Trainer Didi Wieser (hinten r.) und den sportlichen Leiter Thomas Hochauer (hinten l.) ist aktuell der beste niederösterreichische Amateurverein.
  • Das Team des SCU Kilb rund um Trainer Didi Wieser (hinten r.) und den sportlichen Leiter Thomas Hochauer (hinten l.) ist aktuell der beste niederösterreichische Amateurverein.
  • Foto: SCU Kilb
  • hochgeladen von Werner Schrittwieser

KILB. Nach dem etwas überraschenden Meistertitel und den damit verbundenen Aufstieg in die 1. Landesliga sorgen die Fußballer des SCU Kilb weiterhin für Furore. Nach dem Auftakterfolg zu Hause gegen Rohrbach folgten nun zwei Auswärtssiege in St. Peter/Au sowie am vergangenen Wochenende ein 2:3 in Zwettl. Als Toptorschütze hält Robert Gruberbauer nach drei Runden bereits bei drei Treffern. 

Bester Amateurverein in NÖ

"Wahnsinn! Was niemand zu träumen gewagt hat ist plötzlich Wirklichkeit. Besser kannst du den Start in die neue Saison nicht hinbringen", freut sich der sportliche Leiter Thomas Hochauer. Nach drei Spieltagen führen die Spieler rund um die beiden Trainer Didi Wieser und Kurt Lapiere somit die Tabelle der 1. Landesliga ungeschlagen mit neun Punkten an. "Mit harter Arbeit und dem unbedingten Siegeswillen ist auch in dieser Liga für uns etwas zu holen. Das erste Mal in der Vereinsgeschichte als bester niederösterreichischer Amateurverein dazustehen macht uns natürlich sehr stolz, auch wenn es nur für eine Woche ist", strahlt Thomas Hochauer über das ganze Gesicht.

Jetzt kommt der Titelanwärter 

Bereits kommenden Freitag, 24. August 2018 wartet ein absolutes Topspiel, denn das Team des SV Stripfing ist in der vierten Runde im Waldstadion zu Gast. Das Team aus dem Bezirk Gänserndorf rangiert derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz und will unbedingt Meister werden. Im Vorjahr scheiterte Stripfing nur denkbar knapp an diesem Vorhaben und wurde Zweiter. "Wir freuen uns auf die nächsten Spiele und werden auch weiterhin unseren eingeschlagenen Weg weitergehen. Unsere neun Punkte, die wir in dieser Saison bereits geholt haben, nimmt uns keiner mehr weg", blickt Thomas Hochauer optimistisch in die Zukunft.

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