Matondo: Ehrgeiz und Disziplin als Erfolgsgeheimnis

BEZIRKSBLÄTTER: Du bist wieder zurück beim SC Melk. Bist du glücklich mit der Entscheidung?
FRANCK MATONDO: „Ja, ich bin sehr glücklich. Melk war meine erste Station in Österreich und hat sich seit diesem Zeitpunkt zu meiner Heimat entwickelt. Hier habe ich viele Freunde und Bekannte. Außerdem lebe ich gerne in Melk. Ich bin hier einfach zu hause.“

Warum bist du eigentlich von Melk weggegangen?
„Ich wollte einfach einige Erfahrungen machen und als sich mir die Möglichkeit geboten hatte, musste ich sie ergreifen. Jetzt weiß ich wo ich hingehöre und möchte nie wieder weg.“

Wie hast du den Wechsel von einem Bundesliga Klub in die 2. Landesliga wahrgenommen?
„Aufgrund meiner Verletzung konnte ich bei Kapfenberg die Bundesliga-atmosphäre nicht wirklich genießen. Deshalb ist für mich der Wechsel keine wirkliche Umstellung.“

Nun wirst du ja neben Ronald Kraaibeek auch die Jugend mitbetreuen. Weißt du schon mit welcher Altersklasse du arbeiten wirst ?
„Aktuell habe ich noch keinen Bereich zugeteilt bekommen. Dies geschieht erst nächste Woche. Da ich bei meinen Stationen jedoch schon mit der Jugend jeden Alters meine Erfahrungen machen durfte, bin ich auch in Melk für alles bereit und freue mich auf den Nachwuchs. Außerdem werde ich zusätzlich im Wieselburger LAZ Trainingseinheiten übernehmen.“

Was ist für dich die wichtigste Message, die du dem Nachwuchs bei deinen Trainings mitgibst?
„Vor allem im Jugendbereich ist die Trainingszeit oft stark begrenzt. Deshalb ist es enorm wichtig diese mit Disziplin wirklich zu nützen. Zusätzlich versuche ich auch den Ehrgeiz bei den Spielern zu wecken, denn dies ist das Um und Auf. Erst dadurch kann man sein volles Potenzial ausschöpfen und erfolgreich werden.“
Was sind deine Ziele mit und beim SC Melk?
„Wir haben im Moment eine sehr gute Mannschaft die alle Chancen auf den Meistertitel und damit den Aufstieg hat. Ich von meiner Seite möchte einfach jedes Spiel perfekt machen und immer mein Bestes geben.“

Wo siehst du den SC in Zukunft?
„Dies ist schwer zu sagen. Man muss einfach das kommende Spiel immer als Wichtigstes sehen. Wenn wir das schaffen, hat die Mannschaft das Potenzial Meister zu werden. Ich kenne die Teams der ersten Landesliga sehr gut und auch da können wir in der oberen Hälfte mithalten. Doch ein langfristiges Bestehen wird nur mit guter Nachwuchsarbeit möglich.“

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