Partnerduell um den WM-Titel

Während Manuela auf die Holländer setzt, ist für Johannes Kadla Deutschland der große Favorit.
  • Während Manuela auf die Holländer setzt, ist für Johannes Kadla Deutschland der große Favorit.
  • hochgeladen von Werner Schrittwieser

BEZIRK MELK. Die Fußball Weltmeisterschaft in Brasilien sorgt derzeit öfter bei Unstimmigkeiten in Partnerschaften. Während einige Männer vom "febris brasiliensis", dem gemeinen WM-Fieber, befallen sind, sehnen sich Frauen bereits sehnsüchtig nach dem Ende dieses Bewerbs. Die BEZIRKSBLÄTTER haben nachgefragt und herausgefunden, dass die Melker Männer wohl mit einem blauen Auge davongekommen sind.

Frauen schlagen sich gut

Das Interesse an Fußball ist in der Damenwelt nicht all zu groß, ein solches Großereignis lässt dann aber doch zumindest ein bisschen Begeisterung aufkommen. "Meine Freundin ist zwar nicht gerade angetan wenn ein Spiel läuft und reagiert mit 'schon wieder?' oder 'muss das jetzt echt sein?', aber eine längere Diskussion wie bei Champions-League Partien bleibt aus", ist Johannes "Joe" Kadla aus Kettenreith ein wenig verwundert.
Wenn es um den WM-Favorit geht, scheiden sich aber die Geister. Während Joe auf das deutsche Team setzt, schenkt Manuela Mühlbauer den Holländern ihre Sympathie. "Ich war vom hohen Sieg der Holländer gegen Spanien echt überrascht", so Joe. Seine Freudin Manuela meinte hingegen: "War doch eh ganz klar." Falls es zu einem direkten Aufeinandertreffen zwischen den beiden Teams kommen sollte, könnte dies im Hause Kadla-Mühlberger zu einem spannungsgeladenen Abend führen.

Aktiv gegen Passiv

Auch Christoph Schmutz aus Mank bestätigte die Aussagen von Kadla: "Eigentlich bin ich total überrascht, weil meine Freundin so viel Interesse zeigt. Normalerweise ist Fussball das Böse schlecht hin, aber bei der WM zeigt sie plötzlich auch ein wenig Interesse." Die Fußballspiele werden miteinander verfolgt, auch wenn seine Freundin Teresa das Geschehen eher passiv verfolgt und nur bei den Highlights wirklich zu begeistern ist.
Beim Turnierfavorit sind sich die beiden allerdings auch ganz und gar nicht einig. "Mein Favorit war England, aber die sind leider schon draussen, jetzt vergönn ich es den Holländern", so Christoph. Teresa setzt auf das Gastgeberland Brasilien.

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