Arbeiterkammer zieht erste Bilanz

Robert Schuster (Amstetten), Günter Röhrl (Melk), Karl Heigel und Helmut Wieser (Scheibbs).
  • Robert Schuster (Amstetten), Günter Röhrl (Melk), Karl Heigel und Helmut Wieser (Scheibbs).
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Melanie Grubner

MOSTVIERTEL. Unklare Vertragsklauseln, Regelungen die für den Arbeitnehmer zum Nachteil werden können und nicht ausbezahlter Lohn für erbrachte Leistung. Mit diesen und vielen weiteren Themen rund um den Schutz der Rechte der Arbeitnehmer beschäftigt sich die Arbeiterkammer (AK) tagtäglich. Die Ferienzeit nutzte man in Melk, Scheibbs und Amstetten nun für eine Zwischenbilanz.
"Von 366 Euro Einkommen pro Monat kann man nicht leben", so der Scheibbser AK-Bezirksstellenleiter Helmut Wieser. Genau dies hätte ein Arbeitgeber in der Wellnessbranche jedoch von einer Mitarbeiterin de facto verlangt, da ihr Arbeitsvertrag weitere Beschäftigungen untersagte. Die AK kam zum Schluss: ungesetzlich.
Gleich verhielt es sich auch mit den Verträgen dreier Friseusen aus Melk und Amstetten. Von unbezahlter Mehrarbeit über einen dreijährigen Kündigungsverzicht bis hin zu verpflichtenden Weiterbildungen in der Freizeit war dort alles zu finden. Tipp der Experten: Verträge vor der Unterschrift überprüfen lassen.

Autor:

Christian Trinkl aus Niederösterreich

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