Nix Hexerei ........................!
Mit den Abgasen des Holzvergaserkessel Strom erzeugen ......? kein Problem! und das bereits mit 25 Kw Kesselleistung

Holzvergasereinheit mit direkt angeschlossener Brennkammer und Stirlingmotor

Die Vergasereinheit liefert das energiereiche Brenngas direkt in die Brennkammer des separaten Kessels. In dieser Kammer befindet sich der Stirlingmotor. Die heiße Seite des Motors wird mit ca. 1000° C beaufschlagt. Es entsteht die bekannte Motor-Hubkolbenbewegung, die über die patentierte mechanische Konstruktion in eine Rotationsbewegung umgewandelt wird. Gleichzeitig wird vom kühlen Rücklaufwasser des Nahwärmenetzes die Kaltseite des Stirling mit dem tieferen Temperaturniveau versorgt. Auf der Rotationswelle ist ein Asynchrongenerator angebracht, der den Strom liefert.

Durch diesen direkten Weg ist keine Holzgasreinigung und Holzgaskühlung notwendig. Der Motor ist in dem Sinne verschleißfrei. Die bekannten Holzgas BHKW Probleme (Teereintrag im BHKW Motor, Gaskühlung in Miniatursystemen usw.) sind nicht mehr vorhanden.

Die Energie im Holz wird CO2 neutral erst in Wärme (Vergaser -> Brennkammer) dann in Strom umgewandelt. Die entstandene Wärme wird einerseits zur Zuluft-vorwärmung als auch für die Wärmeversorgung der Verbraucher verwendet (Nahwärmenetz, Prozesswärme).

Die Abgasseite des Vergasers ist durch die lange Brennkammer sehr umweltfreundlich, da nur sehr geringe Werte von CO und Nox Emissionen enthalten sind (Holzgas-Verbrennung, sehr sauber) . Die Asche wird an der unteren Seite des Vergasers entfernt

Autor:

Franz Pichler aus Melk

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