03.09.2014, 04:30 Uhr

Muss CRPS als Diagnose immer auf dem Röntgenbild erkennbar sein?

Das CRPS (komplexes, regionales Schmerzsyndrom, besser bekannt unter Sudeck Syndrom) ist eine chronische neurologische Erkrankung, die nach einer Weichteil- oder Nervenverletzung häufig in Zusammenhang mit einer Fraktur einer Extremität auftritt. Das Auftreten ist nicht von der Schwere der Verletzung abhängig. Es kommt dabei zu einer Fehlregulierung des Nervensystems, damit verbunden sind Schmerzen, Überwärmung, Ödeme und mit zunehmendem Krankheitsverlauf reduzierte Beweglichkeit mit Schwächung der Mus (Foto: LKHNÖ)
Das CRPS (komplexes, regionales Schmerzsyndrom, besser bekannt unter Sudeck Syndrom) ist eine chronische neurologische Erkrankung, die nach einer Weichteil- oder
Nervenverletzung häufig in Zusammenhang mit einer Fraktur einer Extremität auftritt.
Das Auftreten ist nicht von der Schwere der Verletzung abhängig.
Es kommt dabei zu einer Fehlregulierung des Nervensystems, damit verbunden sind
Schmerzen, Überwärmung, Ödeme und mit zunehmendem Krankheitsverlauf reduzierte
Beweglichkeit mit Schwächung der Muskulatur und Fehlstellungen. In dieser Phase kommt es auch zu Resorptionen im Bereich der betreffenden Knochen und diese sind im Röntgen sichtbar. Üblicherweise ist das Röntgenbild bei einem CRPS nach ca. 3 Monaten auffällig. Bei Verdacht auf ein CRPS empfehle ich immer einen Kontakt mit dem behandelnden Arzt.
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