09.10.2014, 12:34 Uhr

Brandschutzinfotag im Therapiezentrum Ybbs

Vesely Hannes, OA Dr. Stiaßny Ulrich, Riedler Sabine, Ursula Nocchieri, Stöger Franz, Dietmar Wurzer, Haider Christoph, Schernhammer Siegfried, Traxler Christian, Thomas Hauser (Foto: Christian Keusch)
Ybbs an der Donau: Therapiezentrum Ybbs an der Donau |

Vorbeugung ist besser als Nachsorge. Dieses Motto trifft vor allem auf Brand- oder Katastrophenereignisse zu.

Diese Situationen können sich in einem Krankenhaus zu einer gefährlichen Situation entwickeln.
Umso wichtiger sind daher die regelmäßige Schulung und praktische Übungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Brandschutzgruppe im Therapiezentrum Ybbs veranstaltet alle zwei Jahre einen groß angelegten Brandschutzinfotag für die knapp 700 Bediensteten und Schülerinnen und Schüler der psychiatrischen Krankenpflegeschule.

Am 08. Oktober 2014 war es wieder soweit und neben praktischen Übungen mit Löschdecken und Feuerlöscher wurden Neuerungen in der Brandschutzordnung präsentiert.

Fit für den Ernstfall

Wie wichtig die Umsetzung des Gelernten ist, zeigte ein Brandereignis im Mai dieses Jahres. Aufgrund eines Brandes mit starker Rauchbildung musste eine gesamte Wohngruppe mit zehn Personen evakuiert werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten den Brand rasch löschen und somit einen Personen- oder Sachschaden vermeiden. Für diese vorbildliche Leistung bedankten sich der Brandschutzbeauftragte des TZY, Franz Stöger, sowie die interimistische ärztliche Leiterin Dr.in Marianne Wachter.

Abgerundet wurde der Informationstag mit Informationen des niederösterreichischen Zivilschutzverbandes, welche auf das Szenario „Blackout“, einem langandauernden Stromausfall, aufmerksam gemacht hat.
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