14.11.2016, 15:12 Uhr

Melk: Schüler erleben fahrend wie die Physik funktioniert

Oliver Schmerold, "Testsitzer" Maximilian Bauer, Hermine Rögner und Landesschulratspräsident Hans Heuras am Wachauring Melk.

Neues Projekt des Landesschulrates und des ÖAMTC am Wachauring

NÖ. Wie lange braucht ein Auto mit 30 km/h, dass es zum Stehen kommt? Und wie viel bei doppelter Geschwindigkeit? Diese Frage wird beim neuem Schulprojekt "Fahrphysik erleben" in Kooperation mit dem Landesschulrat und ÖAMTC gestellt. "Bei diesem Programm erleben die Jugendlichen im sicheren Rahmen was passiert, wenn man an die Grenzen der Physik stößt", erklärt ÖAMTC-Verbandsdirektor Oliver Schmerold bei der Präsentation am Wachauring.

"So werden Mathematik und Physik den Schülern praktisch vermittelt", meint Landesschulratspräsident Hans Heuras. Ziel dieses Vorzeigeprojektes ist es, dass Schüler ab 14 Jahren die Inhalte des Physikunterrichts erleben, erfahren und somit einfacher verstehen können. Zum ersten Mal austesten durfte dieses Projekt die 6a des Gymnasiums Sachsenbrunn. "Einfach geil. So macht Physikunterricht Spaß", sagt etwa Maximilian Bauer.

Übrigens: Wissen Sie schon, wie weit ein Bremsweg ist wenn man die Geschwindigkeit verdoppelt? Nein? Der Bremsweg vervierfacht sich bei normaler Fahrbahn.
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