02.11.2016, 07:00 Uhr

Punkrock aus dem "Tagebuch"

(Foto: privat)

Groupies, die Wiener Stadthalle und Rampensäue. Die Melker Musik-Band "Diary of Myself" stellt sich vor.

BEZIRK. "Rocking Rowly" (Bass), Julian Raboukheh (Schlagzeug), Martin Scharner (Lead-Gitarre) und Daniel "Don Buttro" Butter (Sänger, E-Gitarre) – vier "junggebliebene" Musikermänner aus Niederhofen bei Kilb – machen sich auf, um die großen Bühnen des Landes zu erobern. Die BEZIRKSBLÄTTER haben sich mit Daniel Butter zum Interview getroffen.

BEZIRKSBLÄTTER: Wie habt ihr euch alle kennengelernt?
DANIEL BUTTER: Durch Zufall. Wir wurden jeweils durch einen befreundeten Musiker bekannt gemacht. Als wir dann zum ersten Mal miteinander geprobt haben, hat gleich alles auf Anhieb zwischen uns gepasst. Das war vor vier Jahren, also im Jahr 2012.

Was für Musik macht ihr?
Wir sind eine englisch-singende "Alternative-Punkrock"-Gruppe aus Niederhofen bei Kilb. Vom Musikstil her kann man uns am ehesten mit Ramones und Green Day vergleichen.

Wie oft und wo probt ihr?
Zurzeit einmal in der Woche im Wohnzimmer eines Bekannten. Aber da müssen wir jetzt raus, darum sind wir momentan auf Suche nach einem neuen Proberaum. Also wer eine neue "Bleibe" für uns weiß, kann sich gerne bei uns auf Facebook melden.
Wie seid ihr auf euren Bandnamen gekommen?
Da unsere Lieder oftmals vom Alltag handeln, haben wir uns für den Namen "Diary of Myself" (zu deutsch: Tagebuch meiner selbst) entschieden. Unsere erste Single heißt übrigens genauso.

Wo kann man euch das nächste Mal sehen bzw. hören?
Uns gibt es erst wieder nächstes Jahr im März live zu sehen, da wir demnächst im Studio eine neue Single aufnehmen. Alle Ungeduldigen können sich einstweilen unsere Videos auf YouTube ansehen.

Seid ihr andere Menschen wenn ihr auf der Bühne steht?
Total. Da gehen wir ab wie Rampensäue. Sonst sind wir im echten Leben eher schüchtern.

Wie steht ihr zu Groupies?
Da es noch zwei Single-Männer in unserer Band gibt, sind Groupies jederzeit immer wieder gerne herzlich willkommen.

Was war euer persönliches Highlight bisher?
Der gemeinsame Auftritt mit der Band "Rocquette" im ehemaligen Fenris in Klein-Pöchlarn. Oder das SPH-Contest-Regionalfinale.
Wo seht ihr euch in fünf Jahren?
In der Wiener Stadthalle.

Mit welchem Getränk würdet ihr euch vergleichen?
Eindeutig mit Bier, Bier, Bier. Leicht bekömmlich und gut im Abgang.


(Das Interview führte Michael Hairer.)
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