22.08.2016, 14:21 Uhr

Melker Arbeiterkammer forderte 499.156 Euro ein

AK-Vizepräsident Michael Fiala, Rechtsexpertin Cornelia Sanitzer-Weber und Günter Röhrl mit der stolzen Zwischenbilanz. (Foto: Scheichel)
BEZIRK. Im ersten Halbjahr 2016 forderte die Arbeiterkammer Melk für 80 Arbeitnehmer ausstehende Löhne und Gehälter ein. „Leider haben es einige Arbeitgeber auf eine gerichtliche Auseinandersetzung ankommen lassen“, sagt Bezirksstellenleiter-Stellvertreter Günter Röhrl. Es mussten 38 Fälle dem AK-Rechtsschutzbüro West übertragen werden, das die Klagen beim Arbeitsgericht einbringt. Für die Arbeitnehmer des Bezirks konnten 212.104 Euro an Entgeltnachzahlungen erreicht werden. Weiters wurden 287.052 Euro für 49 Arbeitnehmer aus acht insolventen Betrieben gesichert.
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