14 Jahre Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“

Was ist das Besondere an diesem Film? Wieso reißt das Interesse an diesem Film nicht ab, obwohl er bereits seit nunmehr 14 Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ja mittlerweile sogar in vielen anderen Ländern bis nach Australien oder den USA aufgeführt wird? Mehr als 50 Zeitzeugen berichten in diesem Film von ihren ungewöhnlichen Erlebnissen mit einem Mann, über den die Medien mit Schlagzeilen immer wieder berichteten. Doch nicht nur die außergewöhnlichen Heilungen und Geschehnisse, die sich zu Lebzeiten Bruno Grönings ereigneten, machen diesen Film zu einem außergewöhnlichen Dokument der Zeitgeschichte. Nein, mittlerweile berichten Zuschauer weltweit auch von Heilungen, die sie allein durch das Ansehen des Dokumentarfilms erlebten.
Silke Maydt (33) litt etwa anderthalb Jahre lang an starken Schmerzen in der linken Hüfte, die bis ins Knie ausstrahlten. Ein Orthopäde diagnostizierte eine Sehnenansatzentzündung. Am 11. Januar 2004 sah sie sich den Dokumentarfilm über Bruno Gröning an. Auf der Rückfahrt waren die Schmerzen in der Hüfte stärker als jemals zuvor. Am nächsten Tag waren sie weg und sind nie wieder aufgetreten. Kommentar eines Arztes: „Diese Heilung ist in Betracht des ca. 1 ½-jährigen, progredienten (ständig sich verschlimmernden) Verlaufs und des Versagens bisheriger Therapieversuche medizinisch nicht erklärbar.”

Vorführung: Hotel THERME Laa, Thermenplatz 1, 2136 Laa/Thaya.
Termin: Sonntag, den 29. Oktober 2017 von 14:00 Uhr bis 19:30 Uhr, 
 in drei Teilen incl. zwei Pausen. 
 Der Eintritt ist frei, eine Spende wird erbeten.
Tel.Nr: 0650 2346807

Weitere Informationen zum Film finden Sie im Internet unter: www.bruno-groening-film.org

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