Backe, backe Brot wie zur Urzeit

ASPARN. Fein und knusprig – so schmeckt das Brot der Urgeschichte, das in den Lehmkuppelöfen im archäologischen Freigelände des MAMUZ Schloss Asparn/Zaya gebacken wird. Beim Aktivwochenende „Brot backen“ am 4. und 5. August haben Gäste des MAMUZ selbst die Möglichkeit, nach einem der ältesten bekannten Rezepte frisches Brot zu backen.

Essen wie vor 7.000 Jahren

Die Ernährung unserer Vorfahren hat sich mit dem sesshaft Werden der Menschheit vor etwa 7.000 Jahren grundsätzlich geändert. Die Jäger und Sammler gaben das Leben als Nomaden auf und wurden zu Ackerbauern und Viehzüchtern. Mit dem Ackerbau geht die Vorratshaltung einher, das Getreide wurde aufbewahrt und konnte jederzeit zu Brei oder Brot weiter verarbeitet werden.
Das Aktivwochenende „Brot backen“ am 4. und 5. August im archäologischen Freigelände des MAMUZ Schloss Asparn/Zaya beschäftigt sich mit der Ernährung der Menschen der Jungsteinzeit. Der kulinarische Einblick in die längst vergangene Epoche ermöglicht großen und kleinen Gästen, ihre Geschicklichkeit beim Getreide mahlen zu testen, sowie eigene Brote im Lehmkuppelofen zu backen.

Übersicht Führungen

Zusätzlich zum kostenlosen Aktivprogramm „Brot backen“ im archäologischen Freigelände, geben die Führungen durch die Ausstellung im Schloss einen Einblick in die Ernährung der Menschen in der Urgeschichte.
Führungen: 11, 13 und 15 Uhr (3 Euro pro Person).

Alle Aktivwochenenden 2018 im Überblick

4./5. August - Brot backen

1./2. September - Bogenschießen

6./7. Oktober - Mittelalterliches Handwerk

3./4. November - Räuchern mit heimischen Kräutern

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