Harald Grössing zu Gast in Staatz

Meister Grössing und seine Homöopathen im Staatzer Schlosskeller: Johannes Grill, Harald Grössing, Ursula Gerstbach und Christoph Schuster.
  • Meister Grössing und seine Homöopathen im Staatzer Schlosskeller: Johannes Grill, Harald Grössing, Ursula Gerstbach und Christoph Schuster.
  • Foto: Kulturzentrum Staatz/Ingrid Fröschl-Wendt
  • hochgeladen von Marina Kraft

STAATZ. „Mit Leib und Söh a Weinviertler“ behauptet Liedermacher Harald Grössing von sich. Gemeinsam mit drei ausgezeichneten Musikern sang er zum Jänner Kultakomben-Dienstag über seine Leidenschaft und begeisterte das Schlosskeller-Publikum.

Harald Grössing ist eigentlich Schleinbacher und in den Weinviertler Norden hatte es ihn bisher nur selten verschlagen. Trotzdem war der Schlosskeller gut gefüllt und die Erwartungen hoch. Grössing war als Coversänger von Kurt Ostbahn auf die Dialektwelle gestoßen und hatte bald begonnen, eigene Lieder zu schreiben. Mit genauer Beobachtungsgabe erzählt er darin von den Stärken und Schwächen seiner Mitmenschen, von der Liebe und seiner Heimat. Die Musik dazu kommt von Christoph Schuster, der das Ensemble auch auf dem Bass begleitet. Das Duo wurde von Johannes Grill auf der Gitarre und Ursula Gerstbach (Stimme und Percussions) unterstützt.

Und die Erwartungen wurden nicht enttäuscht: Mit launiger Moderation erzählte Harald Grössing über die Entstehung seiner Lieder und philosophierte über das Leben. Johannes Grill und Christoph Schuster schafften mit Gitarre und Bass einen wohlklingenden Klangteppich, der die Stimmen von Harald Grössing und der virtuosen Ursula Gerstbach gekonnt trug.

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