Puppentheatertage – Aufführung von Flüchtlingen im Schlössl

Cordula Nossek und Muna Neirukh mit Bewohnern des haus Arjan
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  • Cordula Nossek und Muna Neirukh mit Bewohnern des haus Arjan
  • hochgeladen von Ilse Reitner

Erstmals gab es im diesjährigen Programm eine Projektpräsentation unter dem Titel „Fernweh-Heimweh“ mit Flüchtlingen aus dem Haus Arjan in Mistelbach. Die immer wieder wechselnden Kinder und Jugendlichen aus Afghanistan, Somalia und Syrien probten seit Mai mit Intendantin, Figurenspielerin und Regisseurin Cordula Nossek an dieser Aufführung: „Sie ticken ganz anders als wir, können sich schwer konzentrieren und sind zutiefst traumatisiert.“
Die Jugendlichen standen alle zum ersten Mal auf der Bühne und stellten einfache Dinge, wie Lachen Weinen, Geschirr waschen oder Handy spielen pantomimisch dar. „Es ist ein großer Unterschied, ob man ein Gesicht kennt, oder nur die breite gesichtslose Masse“, erläuterte Cordula Nossek ihre gemeinsame Arbeit mit Sozialpädagogin Muna Neirukh.
So unterschiedlich die Burschen sind, sie wünschen sich alle nur Eines – Salam – Frieden.
Dieses Projekt wurde vom bmukk & dem Kulturverein Dachtheater gefördert.

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