Rasant, spritzig und hinreißend – der Barbier von Sevilla in Kirchstetten

Dirigent Hooman Khalatbari mit Juan de Dios Mateos (Graf Almaviva), Karolina Wieczorek (Rosina),
Biljana Kovac (Bertha), Daniele Macciantelli (Dr. Bartolo), Thomas Weinhappel (Figaro), Leszek Solarski (Basilio) und Rastislav Lalinský (Fiorello)
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  • Dirigent Hooman Khalatbari mit Juan de Dios Mateos (Graf Almaviva), Karolina Wieczorek (Rosina),
    Biljana Kovac (Bertha), Daniele Macciantelli (Dr. Bartolo), Thomas Weinhappel (Figaro), Leszek Solarski (Basilio) und Rastislav Lalinský (Fiorello)
  • hochgeladen von Ilse Reitner

Unter der musikalischen Leitung von Hooman Khalatbari werden die Besucherinnen und Besucher im „Kleinsten Opernhaus Österreichs“, im Maulpertschsaal des Schlosses Kirchstetten, unmittelbar und direkt in die „pocket-opera“ Inszenierung von Gioachino Rossini’s „Il Barbiere di Siviglia“, eingebunden.
So hautnah wie in Kirchstetten ist Oper nirgendwo sonst erlebbar. Nicht ein überbordender technischer Aufwand oder pompöse Requisiten, sondern die Musik, die Stimmen und die Ausdrucksstärke der SängerInnen stehen im Mittelpunkt der Oper. Davon konnten Thomas Weinhappel als Figaro, Karolina Wieczorek als Rosina und Juan de Dios Mateos als Graf Almaviva ebenso überzeugen, wie Daniele Macciantelli (Dr. Bartolo), Biljana Kovac (Bertha), Leszek Solarski (Basilio) und Rastislav Lalinský (Fiorello).
„Gerade in Kirchstetten kommt der schauspielerischen Arbeit durch die Intimität des Aufführungsrahmens eine ganz besondere Bedeutung zu. Da haben wir mit Regisseurin Joanna Godwin-Seidl eine ideale Wahl getroffen“, freut sich Intendant Stephan Gartner.
Produktionsleitung: Eva Drnek, Maske: Patricia Lehner und das Wiener Kammerchor Orchester Virtuosi Brunenses.

Rossini-Schwerpunkt
Der Barbier von Sevilla 2018 stellt den Startschuss für einen Rossini-Schwerpunkt auf Schloss Kirchstetten dar. „Da neben unserem 20-Jahre Jubiläum auch der 150. Todestag von Gioachino Rossini auf das Jahr 2018 fällt, war es naheliegend mit diesem herausragenden Komponisten heuer die nächste ‚Kirchstettner Trilogie‘ zu eröffnen“, so Stephan Gartner.
Seit 2015 liegt der inhaltliche Fokus des Klassik Festivals Schloss Kirchstetten – einem Spielort der Kulturspitze Weinviertel – auf den Komponisten des italienischen Belcanto, wie Gioacchino Rossini, Vincenzo Bellini oder Gaetano Donizetti, um einige der wichtigsten Vertreter dieser Schule zu nennen. Mit jener Programm-Spezialisierung wurde eine Lücke in der dichten Sommerfestivallandschaft Niederösterreichs besetzt und geschlossen.

Premiere: 4. August
Vorstellungen 8., 10., 11., 14., 16., 18. Aug. jeweils 20 Uhr

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