Die EU-Wahl steht vor der Tür: Im Gespräch mit Lukas Mandl

1. Darum bin ich überzeugter Europäer
"Mein Großvater wuchs als Bauernsohn im heutigen Slowenien auf und musste 1918 flüchten. Er hat sich mit seiner Familie in Österreich in kleinsten Schritten eine neue Existenz aufgebaut. Meine Mutter stammt aus Holland und hat nach Österreich geheiratet. Wir können in Europa einfach kein Gegeneinander brauchen, und auch kein Nebeneinander. Wir brauchen ein Miteinander. Dann lassen sich auch schwierige Situationen gut bewältigen."

2. Dafür setze ich mich ein
"Als Vorzugsstimmen-Kandidat bei der Europa-Wahl am 25. Mai bin ich auf Platzziffer 7 unserer bundesweiten Liste. Ich habe 7 Arbeits-Ziele. Ich will Österreich selbstbewusst vertreten. Die EU soll die Bürgerrechte stärken, eine Supermacht des Friedens werden, den Zentralismus abbauen, die Regionen stärken, Menschen vernetzen und das politische System reformieren. Ich lebe den Bürgerkontakt jetzt und ich werde ihn auch als Europa-Abgeorndeter leben, wenn ich gewählt werde."

3. EU: Tops und Flops
"Top sind Friede, Wohlstand und Freiheit. Top ist, dass wir Reisefreiheit haben, dass wir nicht wechseln müssen, dass junge Leute heute viel mehr Bildungschancen haben als auch meine Generation sie hatte. Diese Entwicklung schreitet rasant voran. Flops passieren immer, wenn zu wenig auf die Interessen der Bürgerinnen und Bürger geachtet wird. Der Versuch der Saatgut-Verordnung war so ein Flop. Aber wir haben den Flop gestoppt. Die Saatgut-Verordnung kommt nicht. Der NÖ Landtag hat an diesem Flop-Stopp übrigens mitgewirkt!"

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