Grundstein zum Generationendorf

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GERASDORF. Für Lukas Mandl war es der schönste Termin der Woche. Seit neuen Jahren arbeitet er daran, ein Pflegezentrum in Gerasdorf anzusiedeln. Heute wurde dazu der Grundstein gelegt. 
"Lange Zeit war es alles andere als sicher", erinnert sich der gerade nach Brüssel wechselnde Ex-Vizebürgermeister. Drei einhalb Jahre verhandelten die Stadträte Johann Schneider und Robert Bachinger mit den Grundstückseigentümern. Die Beharrlichkeit lohnte sich.
Die zuständige Landesrätin Barbara Schwarz erkannte den weißen Fleck in der Pflegelandkarte. Die immer wachsende Stadt am Rande Wiens bekommt zusehends den Bedarf Angebote für ältere Mitbürger zu schaffen.
Mit dem Standtort gleich neben der Volksschule und dem Kindergarten in der Oberlisse ist der Startschuss zum Generationendorf gelegt. Auf dem 70.000 Quadratmeter großem Areal sollen neben dem von SeneCura betriebenen Pflegeheim mit 50 Betten auch Wohnungen für Betreutes und Junges Wohnen entstehen. Der Rest ist für Ein- oder Mehrfamilienhäuser gewidmet. Bürgermeister Alexander Vojta rechnet 2019/20 mit der Eröffnung des nach Heimes.

ZUR SACHE
Der Pflegeheim ist nach Maria Netusil benannt, dank deren großzügiger Hinterlassenschaft zwei Drittel des Grundes für das Haus angekauft werden konnte. Ihr zu Ehren entsteht nun das Maria Josefa Pflegeheim.
 

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