Laa: Burg wieder in Besitz genommen

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Am 14. April lud die Stadtgemeinde Laa zur Eröffnung des Burginnenhofes und des Butterfassturms in die Laaer Burg.

Damit sind die Phase 1 der Basissanierung der Laaer Burg abgeschlossen. Seit 15. April ist auch der Butterfassturm täglich von 10 bis 18 Uhr begehbar (Aufstieg 2 € pro Person). "Die Burg ist sehr wichtig für die Region. Seit einiger Zeit ist die Burg wieder in Besitz genommen worden", freut sich Bürgermeisterin Brigitte Ribisch. Bei der Eröffnung konnte sie Landtagspräsident Karl Wilfing, LA Manfred Schulz, Stadthistoriker Rudolf Fürnkranz, Baumeister Franz Winna, Alt-Bgm. Manfred Fass, Vize-Bgm. Georg Eigner und viele mehr begrüßen.

"Es war ein schwerer Weg, eine Burg wieder zu besetzen ist nicht einfach. Es gibt noch viel zu tun. Wir haben schon die nächsten Pläne im Kopf: die Säle sollen ausgebaut werden und es sollen Veranstaltungen in der Burg stattfinden, wie etwa Puppenspiele", verrät die Bürgermeisterin.

Stadthistoriker Rudolf Fürnkranz gab einen kurzen Einblick in die Geschichte der Burg: "Die schlimmste Zeit hatte die Burg um 1570. Da war die Burg eine Ruine. Die damaligen Burgherren kümmerten sich nicht um die Burg und vernachlässigten sie. Vor 200 Jahren gab es dann wieder einen Aufschwung".

Landtagspräsident Karl Wifling ressümierte daraus: "Ging es den Laaern gut, ging es auch der Burg gut. Der Kauf der Burg war eine gute Entscheidung. Der Burginnenhof wird sicher einer der attraktivsten Trauungsplätze im Bezirk werden. Es ist zwar ein Mammutprojekt und es ist auch noch viel zu tun, aber die Burg stärkt auf jeden Fall das Antlitz von Laa".

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