Corona
Stadt Mistelbach organisiert Hilfe

MISTELBACH. Die Ausbreitung des „Corona-Virus“ macht es notwendig, von Seiten der zuständigen Behörden verschiedene Maßnahmen zu ergreifen, die wesentlich in das Leben der Bevölkerung eingreifen. Das Ziel dieser Maßnahmen ist eine deutliche Reduktion der sozialen Kontakte der Menschen, um die Ausbreitung des Virus entscheidend zu verlangsamen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass das Gesundheitssystem auch in dieser Notsituation voll funktionsfähig bleibt und die Versorgung der Bevölkerung gesichert ist.

Die Stadtgemeinde Mistelbach möchte speziell die ältere Generation (über 65 Jahre) bzw. die betroffenen Zielgruppen (z.B. geschwächtes Immunsystem aufgrund einer chronischen Erkrankung) in dieser schwierigen Situation nicht alleine lassen und sie dabei unterstützen, den Alltag so gut wie möglich zu bewältigen.

Unterstützung

Sollten Sie Bedarf an Einkäufen, Apothekengängen oder sonstigen Tätigkeiten in der Öffentlichkeit haben, sind die Mitarbeiter der Stadtgemeinde bestrebt, so rasch wie möglich Ihre Anliegen zu erledigen. Dieses kostenlose Service soll den Schutz der gefährdeten Personengruppen aufrechterhalten.

Die Vertreter der Stadtgemeinde Mistelbach und die Gemeindeverwaltung sind in dieser Phase wichtige Kommunikatoren und haben bei der Bewältigung der Situation eine Vorbildfunktion.
Bitte wenden Sie sich von Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr telefonisch an den Journaldienst im Bürgerservice der Stadtgemeinde Mistelbach unter 02572/2515-2130!
Die Gemeinde weist darauf hin, für die Wochenenden rechtzeitig vorzusorgen. Für unvorhergesehene Notfälle an Samstagen und Sonntagen, wie z.B. Medikamente, bitte ebenfalls telefonisch unter 02572/2515-2130 melden.

Aufruf an gesunde und engagierte Menschen aus der Zivilbevölkerung

Wenn Sie helfen wollen und bereit sind, für kleinere Dienste an der Bevölkerung zur Verfügung zu stehen, dann melden Sie sich ebenfalls im Bürgerservice der StadtGemeinde Mistelbach unter 02572/2515-2130! Und wenn es nicht notwendig ist, bleiben Sie bitte zu Hause uns schützen Sie dadurch sich selbst und alle anderen Mitbürgerinnen und Mitbürger bzw. vermeiden Sie jegliche Form sozialer Kontakte!

Autor:

Karina Seidl-Deubner aus Mistelbach

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