Gemeinderatswahl 2020
Rote Karte vor dem Anpfiff

Agenda 2030

MISTELBACH. Kaum fing die konstituierende Gemeinderatssitzung in Mistelbach an, war sie auch schon wieder aus. Die Opposition, bestehend aus SPÖ, LaB, Grüne und Neos, zogen schon in der ersten Sitzung der Amtsperiode aus. Der Grund: Sie wollen Christian Balon nicht zum Bürgermeister machen.

Angst vor Stillstand

"Dieser Schritt erfolgt aus Sorge um Mistelbach und ist wohlüberlegt. Unter den vorliegenden Rahmenbedingungen zeichnet sich ein fünfjähriger Stillstand im Gemeinderat ab. Konstruktive Zusammenarbeit im Sinne des Wählerwillens erscheint angesichts der starren Vorstellungen und der fehlenden Dialogbereitschaft der ÖVP unmöglich", erklärt die Grüne Martina Pürkl, im Namen der "Agenda 2030".

Die Oppositionspartei will dem Team Balon – ÖVP eine "Nachdenkpause" verpassen um gleichzeitig eine Einladung zum Gespräch auszusprechen. Dabei soll es um konkrete Inhalte zur Zusammenarbeit gehen. "Wir erwarten von der ÖVP die Bereitschaft, gemeinsam mit der Agenda Mistelbach 2030 die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit so zu verändern, dass eine Kooperation auf Augenhöhe möglich ist. Wir sind der Meinung, dass sich der Weg der Konsens-Demokratie dem sich abzeichnenden Konfrontationskurs weit überlegen ist", ist Pürkl überzeugt.

Autor:

Karina Seidl-Deubner aus Mistelbach

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