Reflektoren sollen Unfälle mit Wildtieren vermindern
Jäger sorgen für zusätzliche Sicherheit im Straßenverkehr

Franz Schmidmayer, Rudolf Winter, Johann Asperger, Franz Asperger, Jagdleiter Andreas Asperger und Karl Ribisch
  • Franz Schmidmayer, Rudolf Winter, Johann Asperger, Franz Asperger, Jagdleiter Andreas Asperger und Karl Ribisch
  • Foto: Andreas Asperger
  • hochgeladen von Josef KOHZINA

Hausbrunn:      Aufgrund der unerfreulich hohen Zahlen an Verkehrsunfällen mit Wildtieren wurde die Jagdgesellschaft Hausbrunn für das Projekt „Wild und Verkehr“ gewonnen. Ein Gemeinschaftsprojekt der Universität für Bodenkultur in Wien, der NÖ Landesregierung und des Niederösterreichischen Jagdverbandes.

Zusammenarbeit zwischen Jägerschaft und Straßenmeisterei
In Zusammenarbeit mit der Straßenmeisterei Poysdorf hat die Jagdgesellschaft Hausbrunn auf einer Strecke von 2,8 Kilometern, entlang der L15 und L20, zig optische Wildreflektoren montiert. Durch diese blauen Wildreflektoren wird das Licht der herannahenden Fahrzeuge bei Dunkelheit in das Feld projiziert, wodurch Wildtiere vor den Autos gewarnt werden soll. Dadurch werden, wie bereits durch zahlreiche Erfahrungswerte bestätigt, die Wildunfälle um 50 Prozent reduziert.

Unfälle und Tierleid sollen vermindert werden
Nicht nur das Reduzieren von Verkehrsunfällen mit Tieren und die Vermeidung von Tierleid sind der Jagdgesellschaft Hausbrunn wichtige Anliegen. Die dortige Jägerschaft möchte mit dieser Initiative auch Maßnahmen setzen, die Unfallzahlen im Straßenverkehr zu senken und so einen wichtigen Beitrag zur Hebung der Verkehrssicherheit auf den Straßen rund um Hausbrunn zu leisten.

Danke an Sponsoren
Einen besonderen Dank für die Unterstützung bei der Umsetzung des Projektes richten der Jagdleiter Andreas Asperger und seine Mannen an die Marktgemeinde Hausbrunn, an die Raiffeisenkasse Neusiedl/Zaya sowie an die Regionalbüros der Allianz Versicherung, Thomas Schwec und der Niederösterreichischen Versicherung, Andreas Berger.

Waidmannsheil

Am Foto:   Franz Schmidmayer, Rudolf Winter, Johann Asperger, Franz Asperger, Jagdleiter Andreas Asperger und Karl Ribisch.

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