23.10.2016, 14:27 Uhr

Eröffnungsgala der 38. Internationale Puppentheatertage Mistelbach

Alfred Pohl, Nikki mit Madam Clarissa, Klaus Frank und Cordula Nossek
Durch besondere Beleuchtungseffekte wurde der Stadtsaal Mistelbach dem Motto „Magische Orte – Magic Places“ entsprechend in einen magischen Ort verwandelt.

NR Hermann Schultes, Alt-Landtagspräsident Edmund Freibauer und Bezirkshauptmann Verena Sonnleitner waren von Schauspielerin Nikki mit ihrer Madame Clarissa im Rollstuhl ebenso begeistert wie City-Manager Erich Fasching, HLW Direktor Hannes Holzinger, AMS Leiterin Marianne Bauer, Primar Harald Rubey, sowie zahlreiche Stadt- und Gemeinderäte.
Die treuen Puppenspieler- Fans Partnerschaftsreferent Helmut Jawurek und Heiner Zugschwert waren extra aus Neumarkt angereist.
Bürgermeister Alfred Pohl bedankte sich für die monatelangen Vorbereitungen bei allen Verantwortlichen, allen voran bei Intendantin Cordula Nossek: „Wir haben besonders in den letzten Jahren einen großen Schritt Richtung Qualität gemacht.“

„Mit dem seit Jahrzehnten erfolgreichen Festival, den Internationalen Puppentheatertagen von 21. – 26. Oktober, bietet Mistelbach eines der bedeutendsten Kulturevents weit über die Bezirksgrenzen hinaus“, betonte Kulturstadtrat Klaus Frank.
Als 38jährige Erfolgsstory auf internationalem Niveau, bezeichnete Landtagsabgeordneter Manfred Schulz die Puppentheatertage in seiner Eröffnungsrede. Immerhin gibt es 16 Österreich Premieren und eine Europapremiere.

Der diesjährige Publikumspreis, der heuer bereits zum achten Mal vergeben wurde ging an das Theater Handgemenge mit Marie Feldt und Peter Müller für die Inszenierung „Königs Weltreise“.
Das traditionelle Familienfest am Nationalfeiertag findet heuer unter dem Titel „MIMIS großes Puppenspielfest“ statt. „Wir haben die „Kasperliade“ abgeschafft, denn das Figurentheater bietet eine derartige Vielfalt, die man einfach nicht nur auf den Kasper reduzieren darf“, erklärt Intendantin Cordula Nossek.
Kulinarisch verwöhnten wieder die Schülerinnen der HLW unter Leitung von Edith Prillinger. Am Klavier unterhielt Johannes Kurz.
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