04.09.2014, 13:47 Uhr

Emily ist das 500ste Baby am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf

Zur Geburt des 500. Babys am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf gratulierten Mutter Verena Reinsberger und Vater Ewald Zeiner (vorne Mitte) der Ärztliche Direktor Otto Traindl, Jutta Falger, (Kinder- und Jugendabteilung), Felix Stonek,, Pflegedirektor Josef Strobl, die stellvertretende leitende Hebamme Brigitte Widler und die Stationsschwester der Gynäkologie, Edith Jakob (v.l.). (Foto: Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf)
MISTELBACH – Schon 500 Kinder haben heuer an der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Landesklinikums Mistelbach-Gänserndorf das Licht der Welt erblickt. Das Jubiläumsbaby ist Emily Reinsberger aus Poysbrunn.


Die kleine Emily Reinsberger wurde Ende August als 500stes Baby im Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf geboren. Sie ist das erste Kind von Verena Reinsberger und Ewald Zeiner aus Poysbrunn. „Auch wir freuen uns mit den Eltern, ist doch Emily das bereits 500. Baby, das im Landesklinikum geboren wurde. Diese stabilen Geburtenzahlen führen wir auf das exzellente Team aus Fachärzten, Hebammen, Krankenschwestern und Pflegehelfer sowie auf das große Angebot für werdende Eltern zurück“, gratulierte auch der Leiter der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Prim. Felix Stonek, MBA.

Ein gutes Team, die Sicherheit einer Neonatologie und Kinderintensivstation sowie moderne Angebote, wie nach Feng Shui gestaltete Kreißzimmer, spezielle Familienzimmer, sowie gesunde Snacks für Stillende sind einige der Gründe für diesen „Babyboom“. Weiters gibt es am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf Stillberatung für alle Fragen und Probleme rund ums Stillen.
Zum näheren Kennenlernen der Abteilung finden an jedem ersten Mittwoch im Monat um 18 Uhr die Informationsabende „Geburt in Mistelbach“ im Landesklinikum statt.

Im Spätherbst findet dann außerdem die Übersiedlung der Abteilung in den Zubau des Landesklinikums Mistelbach-Gänserndorf ins Familienzentrum statt: Dort sind die Geburtshilfliche Abteilung, Kreissaal, Neonatologie und Kinder- und Jugendabteilung auf einer Ebene untergebracht, was für Eltern und Kinder eine weitere Verbesserung der Infrastruktur darstellt.
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