15.09.2016, 20:27 Uhr

„der neumarkt“ – Präsentation des neuen Frischemarktes für Mistelbach

Tourismus- und Wirtschaftsstadtrat Erich Stubenvoll, Bürgermeister Alfred Pohl und Verkehrsstadtrat Peter Harrer. (Foto: Schönmann)
Im Herbst ist es soweit! Nach vielen Monaten der Planung durch MIMA-Geschäftsführer Erich Fasching steht der Umsetzung eines lang ersehnten und in Mistelbach mit Sicherheit fehlenden Frischemarktes nichts mehr im Weg. Mitten im Bereich zwischen der Dreifaltigkeitssäule und dem Rathaus wird der Markt räumlich situiert sein und zur Zentrumsbelebung mit Wohlfühlfaktor beitragen. „Unser Ziel war es, an einem neuen Standort als bisher einen neuen Wochenmarkt einzuführen, der ohne große Anstrengungen einfach bespielt werden kann. Ich bin mir sicher, dass wir mit dieser Fläche einen coolen und lebendigen Markt schaffen, der in Mistelbach bisher einfach gefehlt hat und zu einem lebendigen Zentrum dazugehört“, erklärt Tourismus- und Wirtschaftsstadtrat Erich Stubenvoll die Idee dahinter. Geöffnet hat der „neumarkt“, dessen Name in Anlehnung an Mistelbachs Partnerstadt in der Oberpfalz gewählt wurde, immer freitags am Nachmittag, der montägige Wochenmarkt bleibt bis zur Eröffnung des „neumarkts“ an Ort und Stelle bestehen und wird dann auch auf den neuen, nördlichen Standort des Hauptplatzes wechseln.

Details zum „neumarkt“:
Eine Studie hat ergeben, dass der Freitag am Nachmittag der beste Termin ist, um einen solchen Markt erfolgreich zu etablieren. Mit dem Platz zwischen Dreifaltigkeitssäule und Rathaus wurde in weiterer Folge auch rasch ein optimaler Standort gefunden. „Mit diesem Platz bieten wir allen Besuchern eine sichere und verkehrsberuhigte Zone und schaffen durch die natürlichen Gegebenheiten zwischen Rathaus und Dreifaltigkeitssäule ein stimmungsvolles Ambiente“, schildert Stadtrat Stubenvoll.

Ein zusätzlicher Vorteil dieses Standortes lag in den geringen baulichen Veränderungen, die zur Umsetzung des „neumarktes“ von Nöten waren. „Wir mussten lediglich die Einfahrt des Hauptplatzes im Norden verlegen, um den „neumarkt“ auch bei Events wie z.B. dem Public Viewing oder dem Adventdorf nutzen zu können“, weiß Stubenvoll. Wer jetzt von der Bundesstraße kommend in den Hauptplatz einbiegen möchte, muss lediglich die weiter Richtung Süden verlegte Einfahrt nutzen und kann von dort genauso auf den Hauptplatz bzw. beim rechts von der Dreifaltigkeitssäule in die Museumsgasse gelangen. „Letzteres ist nur bei Event- bzw. bei Markttagen nicht möglich“, so Stubenvoll.

Was wird angeboten?
Angeboten werden unterschiedlichste frische und saisonale Waren von Wurst und Fisch über Käse, Obst und Gemüse bis hin zu Schokolade und Öle aller Art. Die Marktstände selbst werden dabei nicht nebeneinander linear oder in Kreisform angeordnet sein, sondern Rücken an Rücken und auf Gruppen aufgeteilt. Viele kleinere Gruppen bieten den Besuchern interessante Zwischenräume zum Flanieren und zum längeren Verweilen. Diese offene Struktur macht das Marktleben so auch besser für Passanten und Autofahrer sichtbar.
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