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Ausstellung im G’wölb vom Weingut Schellmann

GUMPOLDSKIRCHEN: Zu einer anderen Ausstellung luden Denise Schellmann und C. F. J. König ins G’wölb vom Weingut Schellmann, Wiener Straße 41am 21. und 22. Juni 2014 ein.

Eine einzigartige Synthese wurde zum unvergesslichen Ereignis: Das alte Weinkeller - Gewölbe Schellmann fand einen neuen Dialog - und zwar mit zeitgenössischer Kunst, was spannungs- und stimmungsvoller nicht sein hätte können.
Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Künstlern Denise Schellmann & C. F. J. König, zeigt einen Spannungsbogen zwischen Graphit und Farbe.


Während C. F. J. König Gegenständlichkeit, aber bitte im Verborgenen, mit seinen Werken darstellt, beschreibt Denise Schellmann ihre Bildentstehung als „spontanen Ablauf aus fortwährenden, rhythmischen Bewegungsimpulsen zu diversen Musikrichtungen, fast der Bewegung eines Dirigenten gleichend. Es entstehen schwingende, kurvige, eckige Linien, deren fraktale Strukturen an das Wachstum eines Kristalls oder einer Zelle erinnern“.

Bei der Finissage am 22.6. besuchte Bürgermeister Ferdinand Köck die beiden Künstler und konnte einen umfassenden Eindruck über die Kreativität der beiden Künstler gewinnen.

Beigefügte/s Foto/s von Alfred Peischl ©
Fotonachweis bei Veröffentlichung erbeten!

AP4_7238: Bürgermeister Ferdinand Köck, C. F. J. König, Dr. Denise und Beatrice Schellmann (Mutter).

Dr. Denise SCHELLMANN wurde im März 1980 in Wien geboren. Nach ihrem AHS-Abschluss (1998) studierte sie Pharmazie an der Universität Wien (1999 – 2006). Im Anschluss an das Diplomstudium absolvierte sie als Universitätsassistentin erfolgreich ihr Doktoratstudium am Department für medizinisch/pharmazeutische Chemie (2006 – 2011). Während ihrer Dissertation entdeckte Schellmann spätberufen ihre große Leidenschaft für bildende Kunst. Besonders durch Vincent van Goghs Portraits inspiriert griff sie im Herbst 2008 schließlich selbst zu Bleistift und Pinsel.
Denise Schellmann beschreibt ihre Bildentstehung als „spontanen Ablauf aus fortwährenden, rhythmischen Bewegungsimpulsen zu diversen Musikrichtungen, fast der Bewegung eines Dirigenten gleichend. Es entstehen schwingende, kurvige, eckige Linien, deren fraktale Strukturen an das Wachstum eines Kristalls oder einer Zelle erinnern.“

C. F. J. Königs Stärken liegen in seiner Kreativität und seiner räumlichen Vorstellungsgabe. Außerdem zeichnet er sich durch seine hervorragende Umsetzung im Entwurf und in der Ausführung aus und legt großen Wert auf termingerechte Fertigstellung.

Der Schaffensvorgang von C. F. J. König ist ein sich Aussetzen, die Summe der Eindrücke und Einflüsse resultieren in den Mal- und Verwandlungsakten. Auf dieser seiner Ebene werden während der Arbeit Bedeutungsinhalte wachgerufen. In der Wandlungsphase und der Rückkehr zum Ursprung werden Zeit und Raum eins. Die Technik, das Material, die Arbeitsweise selbst wird zum Ziel. Die Aktion in der Umsetzung wird das eigentlich Bedeutende. Die Reduktion auf den Schaffensprozess und die Konfrontation mit anderen, neuen Grenzen ist eine von C.F.J. Königs Herausforderungen, die nicht nur eine Vorgabe für die Darstellung in diesem Prozess darstellen. Die Arbeit wird zur Verwandlung als das Eigentliche der Kreation, zum Gebären, wovon jedes seiner Werke ein Zeugnis bildet. 

Besonders interessant sind für ihn Kunst am Bau und im Raum, Gestaltungskonzeptionen, aber auch Grafikdesign und Logoentwurf. C.F.J. König kooperierte bereits mit Galerie am Salzgries, Kommunalkredit Austria AG, Hoechst AG und diversen Werbeagenturen.

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