Dreifaches Jubiläum im Psychosozialen Gesundheitszentrum

Andreas Kollross, Klaus Percig, Martin Schuster, Carmen Jeitler-Cincelli, Roswitha Zieger, Stephan Schimanowa, Beatrix Höller, Walter Heckenthaler, Doris Hinkel und Katharina Fruhmann (von links) bei der dreifachen Jubiläumsfeier.
  • Andreas Kollross, Klaus Percig, Martin Schuster, Carmen Jeitler-Cincelli, Roswitha Zieger, Stephan Schimanowa, Beatrix Höller, Walter Heckenthaler, Doris Hinkel und Katharina Fruhmann (von links) bei der dreifachen Jubiläumsfeier.
  • Foto: Bernhard Garaus
  • hochgeladen von Rainer Hirss

BEZIRK MÖDLING. Das Team des Psychosozialen Gesundheitszentrums (PSGZ) lud unter der Führung von Obmann Dr. Walter Heckenthaler und der Fachleiterin DPGKS Beatrix Höller zum dreifachen Jubiläumsfest in die Räumlichkeiten des Mödlinger Künstlerbundes. Das PSGZ feierte – mit etwas Verspätung – sein 25-jähriges Bestehen, außerdem gibt es seit zehn Jahren die Wohngemeinschaft sowie seit fünf Jahren den Laden 31.

Zahlreiche Gäste ließen sich diesen dreifachen Grund zum Feiern natürlich nicht entgehen, unter ihnen auch Sozial-Stadträtin Roswitha Zieger sowie Kultur-Stadtrat Stephan Schimanowa, der selbst als Zivildiener beim PSGZ beschäftigt war. In Vertretung von Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister eröffnete LAbg. Martin Schuster den Festakt und bedankte sich bei allen MitarbeiterInnen sowie den InitiatorInnen des PSGZ: „In den 90er-Jahren ist in Mödling auf sozialer Ebene etwas ganz besonderes entstanden.“

Er unterstrich, dass die Fördergeber eine wichtige Rolle einnehmen, „ohne die Menschen dahinter würde eine Förderung aber nicht reichen.“ Roswitha Zieger merkte an, wie wichtig es ist, dass es das PSGZ gibt: „So wissen betroffene Personen, wohin sie sich wenden können bei Problemen. Vielen Dank für eure Arbeit!“

Im Anschluss brachte Obmann-Stellvertreterin Dr. Doris Hinkel einen Überblick über die Aktivitäten und Projekte des PSGZ. Sie merkte an, dass die KlientInnen immer jünger würden. Prim. Dr. Robert Herz sprach danach über den Weg der Inklusion allgemein, ehe Katharina Fruhmann das Arbeits- und Sozialprojekt Laden 31 den Gästen vorstellen durfte.

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