Erinnerung an Martinskirche und 360er Remise

Leo Oswald, Eva Maier, Ulrike Totzauer, Werner Burg, Hans Stefan Hintner, Karl Klugmayer, Walter Jirka und Franz Soucek (von links).
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  • Leo Oswald, Eva Maier, Ulrike Totzauer, Werner Burg, Hans Stefan Hintner, Karl Klugmayer, Walter Jirka und Franz Soucek (von links).
  • Foto: Garaus
  • hochgeladen von Roland Weber

MÖDLING. Zwei Gedenktafeln erinnern ab sofort an zwei historisch bedeutende Plätze. Zum einen an die Martinskirche, die am Hyrtlplatz bei der heutigen Waisenhauskirche stand, zweitens wird an die alte Remise in der Norbert Sprongl-Gasse erinnert. Bürgermeister Hans Stefan Hintner enthüllte gemeinsam mit den Gemeinderäten Eva Maier, Karl Klugmayer und Leo Oswald sowie Vertretern der KUPO Mödling die beiden Tafeln. Die Martinskirche stand zirka ab dem Jahr 900 bis zu ihrem Abriss 1787 am heutigen Hyrtl-Platz und war bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Pfarrkirche im Großraum Mödling. Die 360er Remise wurde in den Jahren 1885 und 1886 errichtet und dienter der Dampftramway als Endpunkt der Südlichen Linie von Wien nach Mödling. Ab 1921 wurde es zur Endstelle der Straßenbahnlinie 360, die 1967 eingestellt wurde.

Leo Oswald, Eva Maier, Ulrike Totzauer, Werner Burg, Hans Stefan Hintner, Karl Klugmayer, Walter Jirka und Franz Soucek (von links).
Hans Stefan Hintner (2. von rechts) mit den weiteren Vertretern bei der 360er-Remise.

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