Barbara Wussow im Talk über ihr Leben und was ihr der Bezirk Mödling bedeutet
Schauspielerin und Publikumsliebling Barbara Wussow im großen Interview

Im Gespräch mit einer wirklich Charmanten Dame - Barbara Wussow im Interview im "Cottage" in Wien Döbling.
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Von der „Schwarzwaldklinik“ und „Rosamunde Pilcher“ über „ Das Traumschiff“ bis hin zum Vösendorfer Tierschutzhaus. 

In diesem Exklusivinterview mit der bekannten und beliebten Schauspielerin Barbara WUSSOW  unternehmen wir gemeinsam eine kleine Zeitreise mit der überzeugten Wienerin und gebürtigen Münchnerin, die einen Teil ihrer Familie in Perchtoldsdorf hat, mit "Kapitän" Florian Silbereisen gerade dreht und auch karitativ tätig ist.

Philipp Steinriegler im Gespräch über ihr Leben, ihren Werdegang, ihre Familie, ihre Rollen, ihr erster Film Kuss und ihre Beziehung zum Bezirk Mödling
Leserreporter Steinriegler bat die charmante Darstellerin in Wien Döbling zu einem ausführlichen Interview (das Interview wurde im Spätsommer VOR den strengen Corona Regeln geführt)

S: Vielen Dank für Ihre Zeit Frau Wussow, ich freue mich sehr, dass wir uns heute hier sehen.

W: Danke lieber Herr Steinriegler, ich mich auch, schön dass sie den „weiten“ Weg von Guntramsdorf nach Wien gemacht haben. Ich wäre gerne zu Ihnen gekommen, es ging sich leider nicht aus.

S: Überhaupt kein Problem...Frau Wussow, Sie haben eine lange Karriere als Schauspielerin bis jetzt hinter sich, und sicher noch einiges vor sich wie wir heute noch erfahren werden (grinst). Können Sie uns Ihre Anfänge schildern?

W: Sehr gerne…stimmt, da ist schon einiges passiert (zwinkert).

Ich habe schon wirklich viel gemacht, begonnen hat mein Werdegang in der Akademie der bildenden Künste, dort habe ich Bühnenbild und Kostüm studiert und nach 4 Jahren mit dem Magistertitel abgeschlossen.

Während meiner Studienzeit habe ich einige Stücke im Reinhardt Seminar ausgestattet und auf einmal Schüler in meinem Alter gesehen, die Schauspieler werden wollten - also nicht nur meine Eltern Ida Krottendorf und Klaus Jürgen Wussow auf der Bühne des Burgtheaters gesehen.

Ich habe Prof. Susi Nicoletti, Schauspielerin und Lehrerin am Seminar gebeten, ob ich heimlich vorsprechen darf, meine Eltern wussten nichts davon.

Sie war sofort begeistert und sagte: du musst Schauspielerin werden meine Liebe, du gehörst auf die Bühne.

Legendär ist auch wie ich dann meinen Eltern im Wohnzimmer ebenfalls einen Monolog vorgesprochen habe.
Ich musste ihnen ja beweisen, dass da vielleicht doch ein Talent vorhanden ist.
Meine Mutter hat sogar geweint, aber dann waren beide sehr erstaunt, dass da offensichtlich ein verstecktes Schauspieltalent schlummert.

S: Das klingt sehr schön, ich kann mich auch erinnern wie ich bei meinen Eltern im Wohnzimmer vorspielte, und zwar Zauberkunststücke, auch dies war für mich eine kleine Bühne.

W: Meine Eltern hatten mir immer abgeraten Schauspielerin zu werden, weil sie selber wussten wie schwierig dieser Beruf sein kann und wieviel Glück man trotz großem Talent haben muss.
Doch sie sahen meine große Freude und meinten: wenn, dann „gscheit“: Also eine gute Ausbildung genießen, sprechen, tanzen, atmen etc. also, in eine Schauspielschule gehen, denn nur der Name Wussow alleine ist zu wenig, und recht hatten sie.

S: Verstehe, in welche Schauspielschule sind sie gegangen, das „Max Reinhardt Seminar“ war es ja wohl nicht?

W: Richtig, ich ging in die Schauspielschule Kraus, schloss dort mit Diplom ab. Dann gab es ein Vorsprechen im Theater in der Josefstadt für das Stück „Der Rosenkavalier“, eigentlich eine Oper von Richard Strauß, aber diesmal ohne Musik, aber nur der Text von Hugo von Hofmannsthal.

Das war im Jahre 1984, hier spielte die „Creme de la Creme“ der Josefstadt mit, wie z.B. Marianna Mendt, Helmut Qualtinger, Guido Wieland und als Rosenkavalier Fritz Hammel.
Meine Rolle war die, der 15jährigen Sophie, die die silberne Rosen überreicht bekam.

S: Das klingt nach einer schnellen und aufstrebenden Karriere, was waren die nächsten Schritte?

W: Der berühmte Produzent Wolfgang Rademann war gerade in Besetzungsgesprächen mit meinem Vater für die Rolle des Professor Brinkmann für die „Schwarzwaldklinik“ und er fragte meinen Vater ob ich nicht Lust hätte mitzuspielen, das wäre doch ein Gag. Und aus diesem Gag wurde die Lernschwester Elke.
Ich habe noch 3 Jahre parallel Theater gespielt und schon die „Schwarzwaldklinik“ gedreht.

Die Schwarzwaldklinik - die große TV Karriere begann

Die Schwarzwaldklinik hatte damals 76% Einschaltquoten, unglaubliche tolle Zahlen, fast jeder sah diese Serie im deutschsprachigen Raum und sie wurde in 39 Länder verkauft.

S: die Schwarzwaldklinik (lächelt), da kann ich mich noch erinnern. Ich sah zwar sehr gerne „Der Kurier der Kaiserin“ mit ihrem Vater (das war wirklich so) meine Mutter aber liebte die Schwarzwaldklinik, die bekam ich dann nebenbei auch mit.

W: (lacht)

S: Wie gestaltet sich die Zeit während des Drehs bei der Klinik, wie ging es danach weiter?

W: Die „Schwarzwaldklinik“ war natürlich für mich eine große Sprungbrett für meine weitere TV-Karriere, das muss man schon sagen.

S: wie lange wurde gedreht?

W: Die Schwarzwaldklinik gab es von 1984 bis 1989.

S: Welche Höhepunkte gab es bei den Dreharbeiten?

Mein erster Film Kuss

W: (lacht)...die Hochzeit mit Sascha Hehn natürlich, das waren Zeiten.

S: wie war das?

W: Sascha war ein Schatz, sehr galant, sehr liebenswürdig und professionell.

S: wie ging es weiter, Sie spielten ja zum Beispiel bei vielen "Rosamunde Pilcher Verfilmungen" mit und auch sonst bei vielen anderen oft romantischen Fernsehproduktionen.
Wir waren denn Ihre Eindrücke von den "Rosamunde Pilcher Dreharbeiten“?

Die Rosamunde Pilcher Filme

W: Cornwall ist ein wunderschönes Land, das Meer ist ein Traum, die Schlösser sind wunderbar, die Küsten sind herrlich, es sieht immer alles sehr schön und sonnig aus, passend zu den wunderschönen Liebesgeschichten, aber keiner sieht wie oft wir gefroren haben , wenn man z.B am Küstenufer entlang gehen muss, da es dort immer windig ist, typisch eben für die Küste.
Unter der Kleidung trug ich „Wärme Pads“, ohne die ging es nicht, sonst wäre wir erfroren.

Mir sind bei Dreharbeiten, und überhaupt, 30 Grad Plus lieber, als kalter Wind, auch wenn die Gegend noch so schön ist. Ich bin kein Wintertyp, das ist mein Mann, der liebt den Schnee und die Berge (zwinkert)

S: Haben Sie auch nach der Josefstadt noch Theater gespielt?

W: Ja, ich habe 9 Theatertournee durch Deutschland und die Schweiz gemacht. In Hamburg, Düsseldorf und München Theater gespielt: habe auch sehr gerne bei Freilichtproduktionen mitgewirkt (z.B in Perchtoldsdorf „Katharina Knie“, in Stockerau „Helden“ und als besonderer Auftritt bei den Karl May Festspielen in Bad Segeberg. Da spielte ich die „Signorita Miranda“ in 76 Vorstellungen, 2x am Tag, vor 8000 Zuschauern. Da fühlt man sich wie ein Popstar.

Schiff Ahoi – die Traumschiff Zeit und wie alle 1200 Schutzmasken an Bord nähten

S: Kommen wir zum „Traumschiff“, ich bin schon sehr gespannt was Sie mir darüber berichten können?

W: Ja, das Traumschiff! 40 Jahre gibt es diese Serie schon.

Als Heide Keller nach 38 Jahren als Chefhostess abgetreten ist, wurde ich gefragt ob ich die Nachfolge antreten möchte.

Seit 2017 spiele ich die Hoteldirektorin Hanna Liebold, mein Einstieg war auf den Malediven, ein Paradies, und da drehen zu dürfen, das war wirklich wunderschön.

S: Klingt sehr verlockend, sicherlich ein Teil des „Traumjobs“ Schauspieler, seltene und schöne Schauplätze bereisen zu können, und dies in der Arbeit?

W: Richtig, aber auf dem „Traumschiff“ zu drehen, ist wirklich was Besonderes (lächelt).

S: wie liefen die Dreharbeiten vor bzw. im Schiff ab. Können Sie uns hier ein paar Details schildern?

W: Grundsätzlich bezieht sich das „Schiff“ immer auf einen bestimmten Ort, also das Schiff fährt nach z.B. Hawaii, auf die Malediven nach Florida, San Francisco etc.

Sogenannte Land Drehs machen wir separat, hier fliegt das ganze Team zur jeweiligen Destination. Das ganze ZDF-Drehteam inkl. Schauspieler umfasst ca. 40 Personen.

Wenn am Schiff gedreht wird sind wir quasi „reguläre“ Passagiere. Das ZDF bucht für das ganze Team, die Kabinen. Die wirklichen Kreuzfahrt Passagiere werden aber vor ihrer Buchung informiert, dass auf der regulären Fahrt der MS AMADEA das „Traumschiff“ gedreht wird.

Das wunderschöne daran ist, dass viele Gäste extra die Reise buchen, wenn das Filmteam an Bord kommt, und da haben sich im Laufe der Jahre schon viele Freundschaften und Bekanntschaften mit den Passagieren gebildet, man ist wirklich zu einer kleinen Familie zusammengewachsen.

S: Das klingt toll, ist ja wirklich traumhaft am Traumschiff arbeiten zu dürfen.

W: Ja, ich gebe es zu, das ist es durchaus.
Die Land Drehs der neuen Folge, die jetzt zu Weihnachten und Silvester gezeigt werden, spielen in Kapstadt und auf den Seychellen.

S: die Dreharbeiten waren genau während des Lockdowns im März dieses Jahres, stimmt das?

W: genau, als wir drehten, wir waren gerade vor Panama, dann kam der 13.3., alles stand still, wir waren alle sehr irritiert was nun zu geschehen hat.

Wir durften keinen Hafen mehr ansteuern, wurden auf See betankt und mit Vorräten versorgt und sind dann 21 Tage ohne einen Halt durchgefahren, durch die ganze Karibik, den ganzen Atlantik, den Ärmelkanal, bis nach Bremerhaven, wir waren dann dass einzige Kreuzfahrtschiff, welches in einem deutschen Hafen landen durfte, weil keiner an Bord krank wurde bzw. Corona hatte.

S: sie durften landen?

W: ja, aber wir hatten ja alle keine Masken an Bord, ohne die hätten wir nicht aussteigen dürfen, also improvisierten wir, aus Tischtüchern und Stoffservietten des Restaurants schneiderten Kollegen vom ZDF Kostümteam, gemeinsam mit den philippinischen Mitarbeitern der Wäschekammer, Stoff Masken.

Viele weibliche Passagiere halfen mit, weil die Damen alle noch mit einer Nähmaschine nähen können, ihre Männer unterstützen sie dabei, wir halfen alle zusammen.

Am Ende hatten wir in Handarbeit 1200 Masken genäht, das war toll, werde ich auch nie vergessen, meine Maske hebe ich auf jeden Fall auf.

S: Toll. Ehrlich. Wie kamen sie wieder nach Hause?

W: Mit dem Bus fuhr ich von Bremerhaven 12 Stunden nach München, dann mit dem Taxi nach Freilassing, dann mit einem Militärfahrzeug über die Grenze wo mein Mann Albert Fortell wartete, danach gings endlich wieder nach Hause, ich war sehr glücklich ihn und meine Kinder wieder zu sehen.

S: Das kann ich mir vorstellen, klingt ja wahrlich nach einer kleinen Odyssee die Sie erlebt haben!

S: Sie sind auch karitativ tätig, stimmt das?

W: ja, das mache ich sehr gerne. Ich unterstütze das Hilfswerk Wien, die Ärzte ohne Grenzen,Herz für Kinder, ich war in St. Petersburg um den RTL Spendenmarathon zu unterstützen und half ein Heim für schwerstbehinderte Kinder aufzubauen.
Ich war auch in Manila und habe für ein „Herz für Kinder“ die Slumkinder im Happy Land besucht, und auch mit diesen Spendengeldern wurde ein neues Heim gebaut.
Ich unterstütze ein SOS Kinderdorf in Ungarn und habe auch schon mein 2.Patenkind dort welches begleiten darf.

S: Ich finde das wunderschön was sie machen, Hilfe für Kinder bedeutet Ihnen sicher viel.

W: Ja, das stimmt, mein Bruder und ich sind auch Schirmherren für die Kinderkrebsnachsorge Klinik Tannheim, die von meinem Vater gegründet wurde in Tannheim im Schwarzwald.

Barbara Wussow und der Bezirk Mödling 

S: kommen wir nach Niederösterreich, bzw. in den Bezirk Mödling. Sie haben ihr 3. Kind hier „gekauft“ (lacht)

W: (lacht) Ja, stimmt, vor 2 Jahren wollte ich meinen Kindern und mir eine Freude machen und eine kleine Seele „retten“ und somit fuhren wir in das Tierschutzhaus nach Vösendorf.

Und dort fanden wir unsere GINI, ein Beagle Mädchen, das aus Ungarn kam, gesehen, erlebt, mitgenommen, verliebt, wir sind so glücklich mit unserem „Nachwuchs“ (grinst). Eine richtige Familie, 2 Kinder und ein Hund, das hat gefehlt.

S: Die Schwester Ihrer Mutter wohnt in Perchtoldsdorf, ist das korrekt?

W: Meine geliebte Tante Heidi Stift wohnt dort, die ich gerne auch immer wieder besuche, und auch meine Cousine Katharina Hussian, die Sie glaub ich kennen, sie sind beide ja politisch aktiv was ich weiß?

S: Stimmt, Katharina und ich sind beide beim NÖAAB auf Bezirksebene aktiv, sie ist die Direktorin der Volksschule Rosegger Gasse in Perchtoldsdorf (lächelt)

W:. Ich bin immer wieder gerne in der Weinregion rund um Mödling, Perchtoldsdorf, Guntramsdorf und Gumpoldskirchen unterwegs. Besonderes der Weihnachtsmarkt in Mödling hat es mir angetan.

S: richtig, dass kann ich nur bestätigen, wir genießen unsere schöne "Weingegend" hier auch sehr, vor allem die Spaziergänge draußen sind immer sehr angenehm.

S: Welche neuen Projekte, neben dem Traumschiff, haben Sie?

W:
Ich habe wieder eine Staffel „Um Himmels Willen“ (Fritz Wepper und seine Nonnen) und ich habe den ganzen Juli und August in der Kurkonditorei Oberlaa Torten backen geübt, bei meinem Coach Leo Forstenhofer, weil ich bei der Promibackshow bei SAT1 mitwirken durfte. Die Promibackshow wird im Jänner ausgestrahlt.
Im Moment drehe ich die Osterfolge „Traumschiff“, ich war 3 Wochen auf den Malediven, und drehe zurzeit die Schiffaufnahmen in Emden in Ostfriesland, bei viel Nebel und Kälte.

S: Liebe Frau Wussow, danke für Ihre Zeit, ich habe es sehr genossen. Ich hoffe wir sehen uns mal in Guntramsdorf beim Heurigen (wenn wir wieder dürfen) oder wieder hier im "Cottage" wieder?

W: Ja, sicherlich, sehr gerne, das machen wir. Danke lieber Herr Steinriegler!

Fotos: zur Verfügung gestellt 

LINKS:
Homepage Barbara Wussow

Infos Barbara Wussow

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