Kekse statt Kassenzettel beim Ball der Vienna Business School

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BEZIRK MÖDLING/WIEN. Bei der Abwicklung des heurigen Balles der Vienna Business School, der am vergangenen Samstag über die Bühne ging, stand man vor eine speziellen Herausforderung: „Vor rund einem Jahr gingen wir auf die Suche nach einem Registrierkassensystem für den Kartenverkauf unseres Balles“, erzählt Marion Gaisbauer, Projektverantwortliche in der Buchhaltung des Fonds der Wiener Kaufmannschaft, der unter der Dachmarke Vienna Business School sechs Schulstandorte, darunter auch jener in Mödling. Kein einfaches Unterfangen, galt es doch, für den Vorverkauf der Ballkarten über unterschiedliche Kanäle, darunter auch SchülerInnen, ein System zu finden, das an allen diesen sechs Standorten reibungslos und möglichst selbsterklärend eingesetzt werden konnte.

„Einfachheit in der Bedienung sowie mobile und flexible Einsatzmöglichkeit hatten für uns höchste Priorität und die Kasse musste mit verschiedensten Arten von Druckern kompatibel sein“, erklärt Marion Gaisbauer. Auf der Messe für Registrierkassensysteme 2016 der WKO in Wien kristallisierte sich obono als das ideale System für die Zwecke der Vienna Business School heraus. “Wir sind hochzufrieden“, resümiert Marion Gaisbauer. „Alle unsere Anforderungen sind erfüllt, auch die vorgeschriebene Sicherheitseinrichtung und Anmeldung bei FinanzOnline im heurigen März funktionierte reibungslos und nicht zuletzt überzeugten uns auch die Kosten - schließlich wird das System zur Zeit nur zweieinhalb Monate im Jahr benötigt, dann muss es aber perfekt funktionieren.“

Marion Gaisbauer konnte innerhalb einer halben Stunde ihr obono auf ihrem Notebook installieren, mit dem Bondrucker verbinden und alle Funktionalitäten durchtesten. Eine kurze Einschulung an den sechs Schulstandorten nahm sie selbst vor – mit dem Ergebnis, dass keine einzige Rückfrage von Seiten der An- wender nötig war.

Besonders ansprechend ist für Marion Gaisbauer und die SchülerInnen auch die Möglichkeit von obono, Belege nicht auszudrucken und damit Tonnen an umweltbelastendem Thermopapier zu sparen. “Ein Beleg muss nicht unbedingt in Papierform ausgestellt wer- den. Er kann über jeden elektronischen Kommunikationskanal wie zum Beispiel E-Mail, SMS, Facebook oder WhatsApp übermittelt werden”, erklärt Simon Tragatschnig, Geschäftsführer der CodeWerkstatt und Entwickler der Registrierkasse. So stellte obono auf der Wiener Registrierkassenmesse der WKO auch schon Belege in Form von umweltfreundlichen Keksen vor. Die Vienna Business School will hier für die Zukunft ebenfalls neue, kreative Wege zur papierlosen Belegübermittlung andenken. Schließlich geht es um die Umwelt und den intakten Lebensraum der SchülerInnen, die die österreichische Wirtschaft in der kommenden Generation gestalten werden.

Autor:

Rainer Hirss aus Mödling

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