28.09.2014, 01:55 Uhr

„Fit für die Arbeitswelt“ durch Innovation und Engagement in der VBS Mödling

Franz Hemm, Vizepräsident der AK NÖ, Mag. Marina Röhrenbacher, Direktorin VBS Mödling, Franz Wiedersich, Direktor der WK NÖ (Foto: agentur alphaaffairs)

Pressegespräch zur positiven Zukunftsgestaltung und Chancen am Arbeitsmarkt zum Schulstart


MÖDLING I Der Start eines neuen Schuljahres, unter Umständen sogar in einer neuen Schule, stellt die Schüler erneut vor viele Hürden und Aufgaben um die Weichen in ihre positive Zukunft. Welcher Ausbildungsweg in welcher Sparte gewählt werden soll und ähnliche Fragen werden immer früher zu wichtigen Kriterien auf dem weiteren Lebensweg, der beruflichen Laufbahn und der Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun!“

sagte schon Goethe.
Dies sind für Mag. Marina Röhrenbacher, Direktorin der Vienna Business School Mödling, keine leeren Worte. Beim Pressegespräch mit Franz Hemm, Vizepräsident der AK NÖ und Dr. Franz Wiedersich, Direktor der Wirtschaftskammer NÖ wurden durch die Fakten um Beschäftigung, Ausbildung, Verdienst und Arbeitslosenquote sehr eindeutig dargelegt, dass die Spezifizierung und Praxisnähe der Abgänger von Berufsbildenden Schulen deutliche Vorteile auf dem Arbeitsmarkt bringen.

Vom „Dreigestirn“ zum „Viergestirn"

Dabei spielen in dem Konzept der VBS Mödling eine zeitgemäße Ausbildung, relevante In- und Auslandspraktika, Internationalisierung und Vernetzung mit lokalen und internationalen Firmen sowie mit Absolventen der VBS Mödling wichtige Rollen.
Die Basis des „Dreigestirns“ Schüler -Eltern –Schule wurde um eine vierte Ebene der Zukunftsgestaltung der Schüler erweitert: das Unternehmen.
Mit großem Engagement arbeitet man an innovativen neuen Gestaltungs- und Optimierungsmöglichkeiten, die den Schülern den bestmöglichen Start in die Arbeitswelt ermöglichen sollen. Aktuell zeigt sich dies am Schulversuch des Betriebspraktikums, dem Schulversuch der neuen Oberstufe und der Modularisierung des Lehrplanes.
Letzteres z. B. bietet den Schülern die Möglichkeit bei Schwächen in einem Unterrichtsgegenstand (entspricht nun einem Modul) während der fortlaufenden Ausbildung die Negativbeurteilung auszubessern, ohne das komplette Semester inkl. aller anderen positiv abgeschlossenen Module zu wiederholen. Zu diesem Zweck bekommt der Schüler zusätzlich einen Lehrbegleiter an seine Seite gestellt, welcher den Schüler bei der Erreichung des positiven Ergebnisses coacht.

Neben dem „Begabungskompass“, das Ergebnis einer Reihe von Tests, welche die persönlichen Stärken und Ausrichtungen der einzelnen Schüler zu definieren helfen sollen, wird man sich zukünftig nun auch nach deutschem Vorbild am „Fachkräftemonitor“ orientieren. Dieser gibt Anleitung über die mittelfristig gefragten Berufe und leistet somit zusätzliche Hilfestellung auf dem Weg in eine gute berufliche Zukunft.

Fakt ist, dass sich Abgängern von berufsbildenden Höheren Schulen weitaus höhere Job- und Berufseinstiegchancen mit höherem Einstiegsgehalt bieten, da bereits aktiv mit Unternehmen zusammengearbeitet und gesamt eine sehr praxisnahe, höchstfundierte Ausbildung geboten wird, welche sich stets am aktuellen Stand der Wirtschaftslage zu orientieren sucht.

„Die Besten“

Den Anspruch am Puls der Zeit und nicht nur gut, sondern die Besten zu sein, beweisen die Schülerinnen und Schüler der VBS Mödling nicht nur durch Gewinnen zahlreicher Wettbewerbe, sondern auch durch Projekte wie z.B. eines Energiekonzeptes für die EU in Zusammenarbeit und mit Beratung durch die EVN und Vizebürgermeister Gerhard Wannenmacher.

Man mag annehmen, dass auf diese Art Schule wirklich furore macht und überdies nach Möglichkeit das Beste für eine guten Start in eine großartige Zukunft leistet!
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