"Bratlfettn" jubilierte

"Brattlfettn" feierte und spielte am Samstag anlässlich ihres 20-jährigen Bühnenjubiläums im Sportzentrum Krieglach auf.
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  • hochgeladen von Melina Knaflitsch

Gemeinsam mit der Landjugend Krieglach veranstaltete das Sextett das "Bratlfettnfest reloaded". Das Konzert fand heuer zum ersten Mal seit 2012 statt und war die dreizehnte Ausgabe des Festes. Gefeiert wurde diesmal im Sportzentrum Krieglach unter freiem Himmel und als Vorbands fungierten der Singer- und Songwriter Mark Eleve und die Rock-Band "Radio Sue".

Vor fast genau 20 Jahren, nämlich am 4. Juli 1997, fand der erste Auftritt der Band im Roseggerpark in Krieglach statt. Die Urmitglieder Martin Groisleitner (voc) und Florian Kutzner (guit) waren von Anfang an dabei und denken heute noch gerne zurück. "Wir waren jung und brauchten das Geld", meinen die beiden mit einem Schmunzeln. Nur wenig später stießen die restlichen Bandmitglieder Markus Glaser (keys, voc), Robert Schneidhofer (bass, voc), Werner Rinnerhofer (drums) und Martina Grubbauer (voc) hinzu. Vor gut zwei Jahren entschied sich Martina aus persönlichen Gründen für den Ausstieg aus der Band, ist aber nach wie vor unterstützendes Mitglied. Den Part der weiblichen Stimme übernahm Simone Fetz.

Namensgebung

Der Bandname ergab sich quasi wie von selbst: "Langsame Balladen bratln und fette Rocksongs spielen", erklären die Musiker. Zu Beginn ihrer Karriere nahmen sie an Jugendbandwettbewerben teil, bereits 2000 fand das erste "Bratlfettnfest" in Krieglach statt und bis heute bedeutet für sie das Fest den Höhepunkt ihrer Auftritte. "Viel Organisation und Herzblut steckt in jedem Fettenfest und vor allem die emotionalsten Momente unserer Karriere", sagt Martina. Und das, obwohl die Rockband ihr Können bereits an zahlreichen Orten unter Beweis stellte. Unter anderem bei der Musikmesse Frankfurt, dem Oktoberfest in Graz, bei sämtlichen Stadtfesten oder auch dem Weltcup am Semmering. "Weils daham afoch am Scheinsten is", sagt Flo und erntet zustimmendes Kopfnicken der Anderen. Die Musiker betonen, Gerüchten entgegen, dass sie keineswegs ans Aufhören denken.

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