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Dsire
Der Dsire Tea Drink ist viel mehr als nur eine Erfrischung.

Bernhard Scheikl hat ein großes Ziel vor Augen.
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  • Bernhard Scheikl hat ein großes Ziel vor Augen.
  • Foto: Dsire Tea Drink
  • hochgeladen von Woche Mürztal

Eine Erfolgsgeschichte, die das Herz berührt, hat das Mürztaler Unternehmen Dsire in den letzen acht Jahren geschrieben. Das erfrischende Teegetränk spielt dabei die Hauptrolle. Rund um Bernhard Scheikl und sein Team ist allerdings noch wesentlich mehr entstanden.

Liebe seit Generationen
Angefangen hat die Erfolgsgeschichte am Bauernhof von Scheikls Großvater in Mitterdorf im Mürztal. "Abends hat mein Opa statt Bier immer russischen Tee getrunken und in der Stube und im Heustadl über das Leben philosophiert", erzählt der Gründer und Erfinder von Dsire, für den sein Opa nach wie vor sein größtes Vorbild ist. Durch ihn hat Scheikl seine Liebe zum Tee entdeckt und auch die Idee entwickelt, daraus etwas Großes entstehen zu lassen.

Ein großes Ziel
Ausschlaggebend für die Unternehmensgründung waren allerdings auch einige Schicksalsschläge. So versprach Scheikl seiner Mutter, seinem Ziehvater und seinem Bruder, die er allesamt bereits in jungen Jahren verlor, seine Talente und seine Kraft in eine Stiftung herzkranker und behinderter Kinder zu investieren. Angetrieben von diesem hehren Ziel begann er im Jahr 2013 gemeinsam mit seinem Bruder und Freunden mit Teeprodukten zu experimentieren. Das Ziel war es, einen "coolen Tee" zu entwickeln, der auch die Jugend anspricht und so hob Scheikl seine Idee auf das nächste Level. Am 15. Oktober 2015 wurde die erste Dose inklusive Dsire-Lebensphilosophie verkauft. Heute wandert jährlich eine siebenstellige Zahl über die österreichischen und bayrischen Ladentheken. Als Vertriebspartner konnten Spar, Billa plus, Billa und eine Vielzahl an Tankstellen gewonnen werden. Auch die Zahl der Mitarbeiter ist in der kurzen Geschichte des Unternehmens ständig gewachsen. "Ohne die Leidenschaft, das Herz und vor allem die vielfältigen Talente im Team wären wir nicht da, wo wir sind. Wir haben die besten Mitarbeiter", sagt Scheikl, der sich vorgenommen hat noch mehr Arbeitsplätze in der Steiermark zu schaffen. Trotz diverser Umzüge aufgrund von Platzproblemen – aus St. Barbara nach Kindberg und weiter nach St. Marein – ist man der Region trotz des stetigen Wachstums immer treu geblieben. "Die Steiermark war immer gut zu uns. Daher wollen wir auch hier Arbeitsplätze schaffen", so das Dsire-Oberhaupt.

Lebensphilosophie Dsire
Hand in Hand geht der wirtschaftliche Erfolg mit der bereits erwähnten Lebensphilosophie der Teehersteller. "Dsire steht für Zusammenhalt, Freundschaft und Fun und ist für alle, die den Spaß am Leben genießen", erklärt Scheikl. Genau diesen Lifestyle verkörpern auch die Dsire-Friends – darunter Skifahrerin Conny Hütter, Downhiller Elias Schwärzler, die Musiker der Draufgänger oder Russkaja-Schlagzeuger Mario Stübler –, die als Markenbotschafter auftreten und das erfrischende Teegetränk nach außen hin präsentieren. Mit der zunehmenden Organisation diverser Eigen-Events, die zur Marke passen, soll der nächste Schritt in der Produktpräsentation gegangen werden. Die Tourbusse stehen schon bereit. Zahlreiche weitere Ideen dahingehend befinden sich bereits in der Umsetzung.

Noch nicht am Ende
Trotz der enormen Umtriebigkeit hat Scheikl den Blick auf das Wesentliche nicht verloren. "Das größte Ziel ist nach wie vor die Stiftung für Herzkranke und behinderte Kinder. Dafür werden wir weiter Gas geben", so der Geschäftsführer.
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