Mürzzuschlag
Neubau des Dienstleistungszentrums kann beginnen

Blick in die Zukunft: Das neue Dienstleistungszentrum der Stadt Mürzzuschlag in der Mariazeller Straße.
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  • Blick in die Zukunft: Das neue Dienstleistungszentrum der Stadt Mürzzuschlag in der Mariazeller Straße.
  • Foto: Visualisierung Architektur Pajduch
  • hochgeladen von Angelina Koidl

Gleich neben dem Betriebsareal der Stadtwerke Mürzzuschlag in der Mariazeller Straße wird noch heuer mit dem Bau eines neuen Bauhofes, Dienstleistungszentrums, begonnen. 

Der Städtische Bauhof und das Altstoffsammelzentrum von Mürzzuschlag befinden sich derzeit noch am Ortsanfang der Stadtgemeinde. Bei der letzten Gemeinderatssitzung wurde einstimmig beschlossen, die Firma Kohlbacher mit der Errichtung eines neuen Bauhofes, der künftig Dienstleistungszentrum heißen soll, zu beauftragen – jetzt kann es dann also losgehen. Neu gebaut wird neben den Stadtwerken Mürzzuschlag in der Mariazeller Straße. Am Gelände des Bauhofes soll nach der Umsiedelung ein neuer Merkurmarkt errichtet werden. 

Ein neuer Bauhof muss her

"Das bisherige Bauhofareal in der Grazer Straße entspricht schon lange nicht mehr den heutigen Anforderungen, durch das Interesse der Firma Rewe an der Liegenschaft hat sich nun die Möglichkeit für die Realisierung des neuen Dienstleistungszentrums der Stadtgemeinde ergeben", schreibt Mürzzuschlags Bürgermeister Karl Rudischer in seinem Blog. Viele Jahrzehnte wurden hier einstige Wohn- und Betriebsgebäude der Firma Böhler, vormals Schoeller Bleckmann, adaptiert.

Standort mit Synergien

Das neue Dienstleistungszentrum soll den Städtischen Bauhof, sowie das Wasserwerk mit den erforderlichen Betriebs- und Sozialeinrichtungen beinhalten. Durch die Nähe zu den Stadtwerken werden Synergien für beide Seiten angestrebt. Als neue Lösung für das in die Jahre gekommene Altstoffsammelzentrum wird an einer gemeinsamen Lösung der umliegenden Gemeinden gemeinsam mit dem Mürzverband gearbeitet. Die Errichtungskosten für das neue Dienstleistungszentrum werden sich auf rund 2,4 Millionen Euro belaufen. Ende des Jahres soll es fertig sein.

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