FPÖ Langenwang und Mürzzuschlag
FPÖ fordert Sonderförderungen für örtliche Unternehmen

Die freiheitlichen Kommunalpolitiker Philipp Könighofer (links) und Arnd Meißl sind einer Meinung. 
(Hier handelt es sich um ein Archivfoto.)
  • Die freiheitlichen Kommunalpolitiker Philipp Könighofer (links) und Arnd Meißl sind einer Meinung.
    (Hier handelt es sich um ein Archivfoto.)
  • Foto: FPÖ / Wallner
  • hochgeladen von Woche Mürztal

Die FPÖ hofft auf einen überparteilichen Schulterschluss und fordert eine Stundung der Kommunalsteuer und Einrichtung von Sonderfördertöpfen für örtliche Unternehmen.

Derzeit steht die Eindämmung des Coronavirus für alle im Fokus und auch aus freiheitlicher Sicht muss der Kampf gegen diese Krankheit absolute Priorität haben. Die notwendigen Schutzmaßnahmen sowie die Pandemie insgesamt werden auf nationaler und internationaler Ebene jedenfalls auch wirtschaftliche Folgewirkungen entfalten, weshalb die Bundesregierung bereits Maßnahmen für die Wirtschaft ergriffen hat.
Geht es nach der FPÖ sollten neben den versprochenen Bundesmitteln auch die Kommunen die heimischen Betriebe in ihrem Wirkungsbereich unterstützen.
Die beiden freiheitlichen Kommunalpolitiker Philipp Könighofer (Langenwang) und Arnd Meißl (Mürzzuschlag) fordern vor allem, dass die Stundung von Kommunalsteuerabgaben auf Antrag der Unternehmen entgegenkommend und flexibel behandelt wird. Auf allfällige Stundungszinsen soll gänzlich verzichtet werden. Zudem verlangen die beiden Freiheitlichen die monetäre Aufstockung der kommunalen Wirtschaftsfördermittel sowie die Anpassung der Auszahlungsrichtlinien an die derzeitige Situation. „Der Kampf gegen diesen Virus und gegen die wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Folgewirkungen muss als gemeinsame Kraftanstrengung gesehen werden. Die Gemeinden sollten deshalb in ihrem Wirkungsbereich alles unternehmen, um die örtlichen Betriebe bestmöglich zu unterstützen“, so FPÖ-Gemeinderat Philipp Könighofer und FPÖ-Vizebürgermeister Arnd Meißl unisono. Die beiden Gemeindevertreter hoffen auch in diesem Bereich auf einen überparteilichen Schulterschluss.

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