Politiker versus Eurolotto

Politiker versus Eurolotto
In einer heutigen Tageszeitung stand:
„Vizekanzler bedürftig“?
Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) hat von 1988 bis 1999 in einem Gemeindebau in der Hinterbrühl (NO) gelebt. Selbst als er als Nationalratsabgeordneter (1995) ein Gehalt, das heute 8 310 € entspricht, verdient, lebt er noch dort. Schon damals hatte er „Sozialwohnungen nur für Bedürftige“ gefordert. Was sagt man dazu? Einen Politiker Glauben schenken, ist genauso unsinnig und „fast“ chancenlos, als im „Eurolotto“ auf einen Jack-Pot Gewinn zu hoffen.
Wie könnte es anders sein, uns predigen sie „Wasser“ und selber trinken sie „Wein“!
Wer gerecht sein will, hat die Pflicht gegenüber sich selbst, aber auch in der Erwartung der Anderen, entsprechend zu handeln.
Schon lange ist ärgern über Politiker nicht mehr ausreichend, es überkommt einen schon der „Ekel“.
Eines steht fest, eine „Charakter-Änderung“ in dieser „Berufsgruppe“ wird nicht stattfinden.


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