Jahresbilanz Steiermärkische Sparkasse
Mundpropaganda mit viel Erfolg

Bilanzgespräch in der Regionalstelle Kindberg: Robert Stellnberger, Evelyn Bauer und Heinz Janda.
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Bestes Ergebnis aller Zeiten. Bilanzergebnis der Steiermärkischen Sparkasse strahlt bis in die Obersteiermark.

Für den Kindberger Heinz Janda, er leitet in der Steiermärkischen Sparkasse die Region Obersteiermark, war es die letzte Bilanzpressekonferenz. Mit 1. Oktober "rückt" er in den Ruhestand ein. Sein Nachfolger als Regionalleiter wird Andreas Wurditsch werden, aktuell noch Leiter der Steiermärkischen in der Filiale im ECE Kapfenberg.
"Das Jahr 2018 schließt sich nahtlos an die vorangegangenen Erfolgsjahre an", erklärte Heinz Janda. Die Steiermärkische Sparkasse peilt einen Kundenstamm von 70.000 an, aktuell hält man bei 69.281, die in 17 Filialen von 103 Mitarbeitern betreut werden.
"Was mich freut: Trotz Abwanderungsbezirke kommen pro Jahr rund 1.000 Neukunden zu uns. Das ist ein echter Vertrauensbeweis. Und bei aller Wertschätzung zur Werbung: die beste Werbung für uns ist die Mundpropaganda von zufriedenen Kunden", sagte Heinz Janda.

Filialen bleiben erhalten

Die Region Obersteiermark umfasst das Filialnetz von Leoben bis Mürzzuschlag beziehungsweise Mariazell. Das Kundenvolumen beträgt rund 1,7 Milliarden Euro. "Steiermarkweit haben wir sowohl im Kreditgeschäft als auch im Einlagengeschäft um 6 Prozent zugelegt. Diese Steigerung kann man auch auf die Region Obersteiermark umlegen", erklärte Evelyn Bauer, Leiterin des Generalsekretariats in der Zentrale in Graz.
Evelyn Bauer gab auch eine Standortgarantie für die 17 Filialen in der Obersteiermark aus: "Momentan sind keine Schließungspläne in Sicht. Hier zeigt es sich, dass wir mit unserer Strategie ,regional und digital' richtig liegen."

"Keine Schönwetterbank"

Robert Stellnberger leitet das Kommerz-Center Hochsteiermark mit Sitz in Leoben. "Wir sind keine Schönwetterbank. Wir sind für unsere Kunden, in meinem Fall sind es die Klein- und Mittelunternehmen, auch dann zur Stelle, wenn es einmal nicht so gut läuft. Immer mehr sehen wir uns als Drehscheibe für die Abwicklung von Förderungen", so Stellnberger. Besonders der Geschäftskundenbereich ist ein heiß umkämpfter Markt. Robert Stellnberger selbstbewusst: "Wir kochen auch nur mit Wasser, aber unsere Herdplatte ist am heißesten."

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