31.05.2017, 11:30 Uhr

Aus Liebe zum Tier: Tiergesundheit natürlich unterstützen

Haustiere leiden vermehrt an Zivilisationskrankheiten. (Foto: djd/www.emiko.de)

Mittels effektiven Mikroorganismen das Immunsystem natürlich stärken.

Der Hund ist der beste Freund des Menschen und zählt zusammen mit der Katze zu den beliebtesten Haustieren. Doch trotz aller Fürsorge durch Herrchen und Frauchen beobachten immer mehr Tierärzte einen Anstieg von Zivilisationskrankheiten wie chronische Darmerkrankungen, Eiweiß- und Kohlehydrat-Unverträglichkeiten, Hauterkrankungen und Allergien bei ihren vierbeinigen Patienten. Ähnlich wie beim Menschen wird das Immunsystem von Hunden durch Umweltbelastungen, eine nicht artgerechte Lebensweise und eine unausgewogene Ernährung negativ beeinflusst. Hier setzen sogenannte effektive Mikroorganismen (EM) an, die einen wichtigen Beitrag zur Darmsanierung und damit zur Stärkung des Immunsystems leisten können. Als Ergänzungsfuttermittel gibt es sie beispielsweise in flüssiger Form oder als Flocken. Sie zielen darauf ab, die täglichen Futterrationen mit lebenden Mikroorganismen anzureichern, um das mikrobielle Milieu im Verdauungstrakt positiv zu beeinflussen. Aber auch bei der Fellpflege haben sich die effektiven Mikroorganismen bewährt. Sie können die natürliche Schutzfunktion der Haut unterstützen und sorgen für ein positives Milieu, das schädlichen Bakterien und Pilzen keinen Lebensraum bietet. Daneben profitieren Hunde, die Probleme mit den Ohren haben, von diesen Mikroorganismen. In Form von Ohrenpflegetropfen verdrängen sie schädliche Keime in der Ohrmuschel und im Gehörgang und können dazu beitragen, den quälenden Juckreiz rasch zu mildern. Katzen sind sehr reinliche Tiere, die auf eine riechende, unsaubere Toilette schon mal mit Protest reagieren. Effektive Mikroorganismen können die Hygiene in der Katzentoilette verbessern.

Österreich ist Land der Katzenfreunde

In Österreich zählt die Katze mit 1,6 Mio. als beliebtestes Haustier. Sie ist in 808.000 Haushalten anzutreffen. Auf Platz zwei liegen die Hunde mit 750.000, gefolgt von 64.000 Meerschweinchen. Die Plätze fünf bis zehn belegen Goldhamster, Zwerghasen, Mäuse, Aquarien, Zierteiche und Vögel. Die Zahlen beruhen auf ungefähren Schätzungen (www.wissenswertes.at).

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