15.10.2014, 14:09 Uhr

Über die Zukunft Kindbergs

Mit dem Logo der "neuen" Stadtgemeinde Kindberg: Die Bürgermeister Franz Harrer, Christian Sander und Erich Lackner (v.li.).

"Tag der offenen Tür" im Rathaus zum Austausch. Präsentation des Logos der "neuen" Stadtgemeinde.

"Wir können stolz sein auf unser gemeinsames Kindberg", so Kindbergs Bgm. Christian Sander in seinen Begrüßungsworten beim "Tag der offenen Tür" im Rathaus letzte Woche Donnerstag. Er lobte die gute Zusammenarbeit aller, hinsichtlich der Fusion der drei Gemeinden Allerheiligen, Kindberg und Mürzhofen. Insgesamt wird die "neue" Stadtgemeinde Kindberg 165 Mitarbeiter haben.
Nicht nur die beiden Bürgermeister Erich Lackner (Allerheiligen) und Franz Harrer (Mürzhofen) waren gekommen, auch viele Gemeinderäte und Bedienstete aus allen drei Gemeinden. Sie standen Besuchern für Fragen rund um die Fusion zur Verfügung und auch die Mitarbeiter nutzten das Treffen, sich untereinander noch besser kennenzulernen.


Neues Logo

Neben musikalischer Unterhaltung und Verköstigung, wurden Führungen durch das Kindberger Rathaus geboten. Astrid Wiesenhofer, zuständig bei der Stadtgemeinde für die Öffentlichkeitsarbeit, präsentierte das Logo der "neuen" Stadgemeinde. "Kindberg ist die Stadt mit Herz. Kindberg vereint seit vielen Jahren erfolgreich das Einkaufserlebnis mit Sport, Kultur und Technologie", so Wiesenhofer. Das Herz sei bewusst nicht geschlossen. So soll es Offenheit sowohl für die Menschen als auch für die Zukunft signalisieren.
Auch einige Daten und Fakten zur "neuen" Stadtgemeinde Kindberg hatte Bgm. Christian Sander für die Besucher parat. So gibt es nach der Fusion insgesamt 3.680 Haushalte und 8.300 Einwohner, "wir haben dann zwölf Ortsteile", so Sander. "Auch das Straßen- und Wegenetz ist mit 170 Kilometern eine weite Strecke", betont Sander. Der höchste Punkt Kindbergs ist mit 1.1.2015 nicht mehr der Schadenhofkogel (1.345 Meter), sondern der Schwarzkogel mit 1.448 Metern in Allerheiligen. Mit dem E-Werk Kindberg und den vielen Projekten im Bereich der erneuerbaren Energie wird die Stadtgemeinde energieautark sein.
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