26.05.2017, 08:07 Uhr

Aus Idee wurde Profession

Windobjekte: Das Spezialgebiet von Werner Lackner. (Foto: Koidl)

Schon sechs Jahre ist Werner Lackner hauptberuflich Kunsthandwerker.

Eigentlich wollte der Wartberger Werner Lackner nur für sich selbst etwas Schönes im Garten für seine Blumen bauen. Aus altem rostigen Blech fertigte er einen großen Topf. 14 Jahre später ist Lackner Spezialist im Anfertigen verschiedener Kunstobjekte für den Außenbereich aus Metall, ist auf großen Gartenausstellungen- und Märkten in Süddeutschland und Österreich vertreten.
Alles wird von ihm selbst entworfen und in Handarbeit gefertigt. In jahrelanger Eigenregie hat er sich die dafür benötigten Techniken beigebracht. Schon vor sechs Jahren konnte er sein Kunsthandwerk zum Hauptberuf machen. Aus Edelstahl und gerostetem Stahlblech fertigt er Pflanzengefäße, Feuerstellen, Sichtschutz- bzw. Zaunelemente - Ausgefallenes für den Garten. "Mein Spezialgebiet sind Windobjekte. Je nach Größe und Aufwand brauche ich im Durchschnitt für eines zwischen 40 und 50 Arbeitsstunden. Die Edelstahlelemente sind spiegelpoliert und kalt getrieben. Das ist viel Arbeit", erklärt Lackner.


Betriebsvergrößerung

Ende des Jahres steht eine Betriebsvergrößerung an. "Wir siedeln mit der Werkstatt in den Gewerbepark Wartberg. Die Objekte werden aber nach wie vor bei uns im Garten zu besichtigen sein", so Lackner. Erhältlich sind die Kunstobjekte bei Familie Lackner zu Hause in Wartberg (Dorfstraße 52a) oder auf Gartenschauen.
Die nächste Gelegenheit bei uns gibt es von 23. bis 25. Juni beim "Kunst- und Gartenzauber" beim Schloss Pichl in St. Barbara-Mitterdorf, den Werner Lackner gemeinsam mit seiner Frau schon jahrelang veranstaltet.
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