Bergtour - vom Etrachsee auf den Predigtstuhl 2543m

Predigtstuhl
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Ausgangspunkt unserer Tour war der Parkplatz am Etrachsee (1368 m) im steirischen Krakautal.
Der Weg führt zu Beginn an der rechten Seite des Etrachsees entlang, auf der Forststraße weiter, bis man eine Gabelung erreicht. Hier hält man sich links in Richtung Hubenbauertörl / Hinterkarscharte. Noch gut. 2,5 km weiter auf der Forststraße, bis die Markierung auf einem gut ausgetretenen Wandersteig über wunderschönes Almgelände (Hubenbauer Alm) leicht steigend und später steiler hinauf auf das Hubenbauertörl (2051 m) führt. Am Törl angelangt, bietet sich zum ersten Mal der Blick auf den Predigtstuhl und hinunter in die hintere Striegleralm.
Von hier quert man den steilen Grashang der Speikleiten in nordwestlicher Richtung hinauf zur Hinterkarscharte (2273 m).
Auf der Hinterkarscharte angelangt, hat man den Blick ins Rantental und auf den Preber.
In nordwestlicher Richtung geht es unter der Windschnurspitze (2452 m) zu einem Plateau mit herrlicher Aussicht auf den Rantensee, die Hinterkarseen und die Wiegenkarseen. Von hier steigt man wieder gut 60 Höhenmeter in das Wiegenkar ab, bis der letzte Anstieg zum Gipfel erfolgt. Der Weg wird nun immer steiler und steiniger mit einigen ausgesetzten Stellen. Die letzten Meter zum Gipfelaufbau sind mit Seilen versichert und verlangen Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. (Nicht bei Nässe gehen!)
Das Panorama am Gipfel lässt keine Wünsche offen. Im Westen ist bei guter Sicht die Großglocknergruppe zu sehen. In nächster Entfernung hat man die Gipfel der Schladminger Tauern vor sich, wobei Preber, Hochgolling, Waldhorn und Hochwildstelle zum Greifen nahe scheinen.
Der Rückweg führt wieder hinunter ins Wiegenkar, von dort sind wir weiter über die Hinterkarseen zum Rantensee abgestiegen. Vom Rantensee wieder auf dem Forstweg durch das Rantental hinaus bis zum sogenannten Bahnhof, wo wir in der Früh ein Auto für die Rückfahrt zum Etrachsee abgestellt haben.
Natürlich kann man diese Wanderung auch in umgekehrter Richtung machen. In den Sommerferien besteht die Möglichkeit, mit dem Tälerbus wieder zum Ausgangspunkt zurück zu fahren.

Einkehrmöglichkeit: Die Ebenhandlhütte im Rantental; Forellenstation und Gasthaus Karlhütte beim Etrachsee. 

Strecke: 18 km, 1389 Höhenmeter und eine Gehzeit von ca. 7 – 8 Stunden.

Autor:

Klothilde Schnedl aus Murau

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