25.01.2018, 13:50 Uhr

Hochzeit: Das richtige Outfit für den Gast

Bei einem Hochzeitsfest ist für die Gäste Fingerspitzengefühl in puncto Kleidung angesagt. (Foto: MEV Verlag GmbH)

Bei einer kirchlichen Hochzeit sind Bekleidungsregeln einzuhalten.

Normalerweise ist erlaubt, worin man sich wohlfühlt. Diese Regel greift jedoch nicht bei feierlichen Anlässen. In diesem Fall ist von der allgemeinen Alltagskleidung Abstand zu nehmen. Um sämtlichen Missverständnissen vorzubeugen, ist das Festlegen eines Dresscodes empfehlenswert. Hochzeitsgäste dürfen an diesem Tage weder Weiß noch Creme als Bekleidungsfarbe wählen. Diese Farben sind nur der Braut vorbehalten. Da es sich um einen Tag der Freude handelt, ist das Tragen der Farbe Schwarz zu vermeiden. Es kann sich um lange oder kurze Kleider handeln, auch in Pastellfarben. Wer ansonsten keine Farben trägt, sollte sich Dunkelblau als Farbe an diesem Tag auswählen. Es erweist sich nicht immer als einfach, das richtige Hochzeitsoutfit zu finden. Dabei kann es sich als hilfreich erweisen, rechtzeitig mit der Suche anzufangen.

Das perfekte Braut-Make-up sollte stets zeitlos sein
Der richtige Beauty-Look ist vor allem am eigenen Hochzeitstag von besonderer Bedeutung. Er muss zur eigenen Persönlichkeit und zum Kleid passen und darf beiden nicht die Show stehlen. Während zeitgenössische Beauty-Trends wechseln, heißt es beim Braut-Make-up und bei der Frisur: möglichst klassisch, sich selbst treu bleiben und die eigenen Vorzüge unterstreichen. Aktuelle Make-up-Trends spielen beim Braut-Look keine große Rolle. Ein klassischer Eyeliner, ein schöner Glow – das sind die Beauty-Trends, die beispielsweise gerade nicht nur beim Braut-Look vorne, sondern auch aktuell allgemein im Trend liegen. Glänzende Highlights im inneren Augenwinkel und über den Wangen sind beim Braut-Make-up ebenfalls schön. Daher ist das Wichtigste bei einem perfekten Braut-Make-up auch der matte Nude-Look.

Der perfekte Look für die Brautmutter
Während der Brautvater mit einem Anzug und Hemd mit farblich abgestimmter Krawatte meist einfach einzukleiden ist, gilt es bei der Mutter der zukünftigen Ehefrau doch einiges zu beachten. Die Tradition besagt, dass die Farbe Weiß allein der Braut vorbehalten ist. Schwarz gilt in unserem Kulturkreis als Farbe der Trauer. Somit sind beide Farben aus der Garderobe der Brautmutter zu verbannen. Um sich zu orientieren, sollte die Wahl des Brautmutterkleides mit der Braut selbst besprochen werden. Am besten hält sich die Brautmutter an den Stil der Braut, ohne ihr den Rang abzulaufen. Zu kurze Röcke sind bei Hochzeiten verpönt, pompöse und bodenlange Kleider schon lange aus der Mode und nur noch bei herrschaftlichen bzw. adeligen Zeremonien schicklich. Ein schlichtes Kostüm in weichen Pastellfarben oder nicht zu dunklen Erdtönen eignet sich am besten für die Brautmutter. Zudem sollten die Schultern bedeckt sein.

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