"Wer nicht hören will, muss fühlen" hieß es bei der Theaterrunde Reifling

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Fotos: Michael Blinzer

- Auch in diesem Jahr ließ es sich die Theaterrunde Reifling am Palmwochenende nicht nehmen, zahlreiche Gäste entsprechend zu bespaßen.

Bespielt wurde erstmalig vor allem aufgrund von Platzmangel der Oberweger Stadl - eine Entscheidung wie sich wohl als goldrichtig entpuppte.

Den Besuchern gefiel das von Beate Irmisch geschriebene Stück, welches die neun Akteure in drei Akten perfekt auf die Bühne zauberten. Dabei ging es in dem Stück "Wer nicht hören will, muss fühlen" um Onkel Hias, der nicht nur seine Verwandtschaft sondern auch seine Freunde ordentlich auf Trab hält. Während ihn seine Nichten Helma und Josefa nur allzugerne im Altersheim sehen würden, denkt der nicht einmal daran das Feld zu räumen. Erst als die Idee einer jungen "Rundumbetreuung" aufkommt, die am gleichen Abend kurzerhand aus Polen einmarschieren soll kommt das Chaos und somit auch die Stimmung entsprechend in Fahrt. Schließlich kommt es zur Verwechslung zwischen der rüstigen und gar nicht auf den mundgefallenen Polin Radka und dem Blind Date vermeintlichem Schwiegersohn des besten Freundes der sich kurzerhand die Bude für ein Stelldichein ausgeliehen hatte. Als auch noch Staubsauger Vertreter Eugenius sowie das Empfangskomitee für die Hauswirtschafterin in Form von den beiden Nichten und der Frau von Schwerenöter Harry dazukommt ist das Chaos perfekt und lautes Gelächter garantiert.

Einen Bericht über das Theaterstück und ob es schlussendlich gut für Harry und Hias ausgegangen ist, finden Sie in der kommenden Ausgabe Ihrer Murtaler Zeitung.

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