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Chancen durch Bildung

Der Empfang stand sichtbar ganz im Zeichen der Euro Skills, die im Herbst über die Bühne gehen.
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  • Der Empfang stand sichtbar ganz im Zeichen der Euro Skills, die im Herbst über die Bühne gehen.
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Die Euro Skills im Fokus

Wirtschaftskammer will mit Euro Skills gegen Fachkräftemangel kämpfen.

Der Empfang stand sichtbar ganz im Zeichen der Euro Skills, die im Herbst über die Bühne gehen.
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MURTAL. Zum traditionellen Neujahrsempfang der Wirtschaftskammer Steiermark traf sich das „Who is Who“ der heimischen Wirtschaft und Politik. Ein Event, das sich erneut als Gradmesser für das gute Klima im Land erwies und bei dem Präsident Josef Herk den „Wild-West-Zeiten im grenzenlosen digitalen Wettbewerb“ den Kampf ansagte: „Wir treten mit aller Vehemenz für Fairness ein. Voraussetzung dafür sind einheitliche Spielregeln für alle.“ Als zweites Hauptthema für 2020 kündigte Herk eine Fachkräfte-Offensive mit dem Highlight der Berufs-EM „EuroSkills“ im heurigen Jahr in Graz an. Im Zentrum des Abends stand das Thema des fairen Wettbewerbs. Voraussetzung dafür seien einheitliche Spielregeln für alle, so Herk in seiner Ansprache – und diese müssten auch entsprechend sanktioniert werden. „Rechtliche Konstrukte, die es diversen Online-Plattformen erlauben hier aus dem Ausland zwar Millionen zu erwirtschaften, aber keinen Cent in den Steuertopf zu bezahlen, gehören abgeschafft.“
Ebenso im Fokus: der Fachkräftemangel, der weiter stark durch den demografischen Wandel vorangetrieben wird. „In realen Zahlen ausgedrückt sind das rund 11.000 Menschen, die uns jährlich als Arbeitsmarktpotential in der Steiermark wegbrechen. Das entspricht fast der Einwohnerzahl von Weiz“, betonte Herk, der eine ehrliche Debatte über arbeitsmarktpolitische Notwendigkeiten einfordert: „Wir müssen schauen, wie wir das vorhandene Potential noch besser mobilisieren können. Darüber hinaus brauchen wir aber auch eine verstärkte überregionale Vermittlung und eine Öffnung des Arbeitsmarkts. Denn ich habe es schon oft gesagt und ich werde auch nicht müde es weiterhin zu betonen: Wir brauchen qualifizierte Zuwanderung – ohne diese wird es in Zukunft nicht gehen.“ Hier sei es dringend an der Zeit, ehrlich darüber zu reflektieren, „statt Panikattacken zu inszenieren.“ Die WKO habe darum alle Hebel in Bewegung gesetzt. Als Beispiele wurden das Talentecenter oder die Berufseuropameisterschaften Euro Skills genannt.

Eine Lehre mit guter Aussicht

Zwei Lehrlinge der IBS Group haben es mittlerweile hoch hinaus geschafft.

TEUFENBACH-KATSCH. Woran erkennt man einen guten Lehrbetrieb? Größtenteils daran, dass seine Mitarbeiter sich weiterentwickeln können, dorthin, wo sie ihre Stärken sehen und ihnen die Arbeit Freude macht.Bei der IBS Austria GmbH freuen sich nicht nur die Mitarbeiter darüber, eine Lehre absolvieren zu können, dort ihre Stärken, aber auch Schwächen zu entdecken und so ein gutes Gefühl für den Karriereweg zu bekommen, welchen sie beschreiten möchten. Auch das Unternehmen freut sich über motivierte Mitarbeiter, welche jeden Tag an ihren Aufgaben wachsen und so erheblich zum Unternehmenserfolg beitragen, denn hier weiß man, dass man zusammen mehr erreichen kann.

Der Karriereweg

Thomas Kreinbucher hat eine Lehre als Kunststoffformgeber begonnen, jetzt leitet er das Qualitätsmanagement.
  • Thomas Kreinbucher hat eine Lehre als Kunststoffformgeber begonnen, jetzt leitet er das Qualitätsmanagement.
  • Foto: IBS Austria
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Die Geschichte von Thomas Kreinbucher erzählt von einem Karriereweg, der in der IBS Austria mit einer Lehre zum Kunststoffformgeber begonnen und ihn in den Schichtbetrieb auf der CNC-Maschine geführt hat. Er erkannte schnell, dass es ihm der Bereich Qualitätsmanagement angetan hat und so führte ihn seine Karriere steil über Zwischenstopps der Werkmeisterprüfung und der Matura an der HTL hin zu seiner jetzigen Position – der Leitung des Qualitätsmanagements.

Von Lehre zur Leitung

Daniel Polanc hat sich die Welt angesehen und ist jetzt zurück in Teufenbach.
  • Daniel Polanc hat sich die Welt angesehen und ist jetzt zurück in Teufenbach.
  • Foto: IBS Austria
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Einen anderen Karriereweg verfolgte Daniel Polanc. Nach seiner Lehre zum Kunststoffformgeber wollte er in die Welt hinaus, um Erfahrungen zu sammeln. Seinem Wunsch konnte er nachgehen und nach China reisen, um dort als Produktionsleiter Verantwortung für den Aufbau der Produk-tion am Standort zu übernehmen. Nach einigen Jahren kehrte er wieder zurück nach Teufenbach-Katsch, um dort als Stellvertreter der Produktionsleitung seine globale Verantwortung für die Produktion von Entwässerungssystemen weiterzuführen.

INFO
Die IBS Paper Performance Group umfasst mittlerweile 19 Standorte und hat weltweit rund 800 Mitarbeiter. Auch in Teufenbach-Katsch und Knittelfeld werden immer wieder Lehrlinge gesucht.www.ibs-ppg.com/lehre

Über Umwege zur stolzen Meisterin

Yvonne Graßhoff aus Weißkirchen wurde zur "Meisterin des Jahres" gekürt.

"Meisterin des Jahres": Bürgermeister Ewald Peer gratulierte Yvonne Graßhoff im Namen der Marktgemeinde Weißkirchen.
  • "Meisterin des Jahres": Bürgermeister Ewald Peer gratulierte Yvonne Graßhoff im Namen der Marktgemeinde Weißkirchen.
  • Foto: KK
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MURTAL. Im Rahmen einer würdigen „Gala der Meister“ mit rund 1.300 Gästen wurden am vergangenen Freitag-Abend im Grazer Stefaniensaal 235 Meisterbriefe an ihre stolzen Besitzer übergeben. Dazu kommen noch 322 Absolventen einer Befähigungsprüfung, es wurden also insgesamt 557 junge Menschen entsprechend geehrt. Die 26-jährige Yvonne Graßhoff aus Weißkirchen wurde zur "Meisterin des Jahres" gekürt und stand so ganz besonders im Mittelpunkt des Abends.

Laufbahn

Yvonnes Berufslaufbahn verlief eigentlich anders als geplant. Sie hatte die Handelsschule in Judenburg absolviert und danach im Büro gearbeitet. Sie fühlte sich im Büroalltag allerdings nicht wohl und begann daher, nach Alternativen zu suchen und landete schließlich in ihrem heutigen Traumberuf. "In der Backstube kann man viel kreativer arbeiten und das macht Spaß", so die junge Meisterin, die als Lehrling gestartet war. "An die Arbeitszeit, Beginn ist täglich um ein Uhr früh, gewöhnt man sich rasch", sagt die Bäckermeisterin, die ihren Beruf jedenfalls mit großer Freude ausübt. Die Weißkirchnerin ist bei der Bäckerei Madenberger in Zeltweg tätig.

Auszeichnung
Die Meisterprüfung wurde im vergangenen Herbst mit Auszeichnung abgelegt und Yvonne wurde bald danach im Rahmen der Aktion „Unsere Steiermark – das Land der Talente“ der Steirischen Volkspartei geehrt. Der damalige Bundesrat Bruno Aschenbrenner überreichte im Oktober die dazugehörige Trophäe.

Voting
In einem extrem knapp verlaufenen Online-Publikumsvoting wurde Yvonne Graßhoff schließlich zur „Meisterin des Jahres“ gekürt. Unter den ersten Gratulanten befanden sich hochkarätige Persönlichkeiten wie Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer, der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl und Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer. Mit dem Landeschef überreichten der steirische Wirtschaftskammerpräsident Josef Herk und Spartenobmann Hermann Talowski die Auszeichnung.

Ehrung für emsige Absolventen

Ehrung: S. Bischof, M. Bodler, D. Schnedl, R. Gruber, T. Stoff.
  • Ehrung: S. Bischof, M. Bodler, D. Schnedl, R. Gruber, T. Stoff.
  • Foto: KK
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LOBMINGTAL. Seit der Gründung des Absolventenvereines der Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft vor 33 Jahren war Maria Bodler aktives Mitglied. Für ihre Tätigkeit als stellvertretende Schriftführerin, als Vortragende und Leiterin von Kinderbackkursen wurde sie bei der Jahreshauptversammlung bedankt und geehrt. Ebenso geehrt wurde die Bäuerin Doris Schnedl für ihren Beitrag zur Bewusstseinsbildung und der Durchführung von Melkkursen. Der Knittelfelder Fotograf Markus Beren hat mit seiner Bilddokumentation die Versammlung bereichert.

Schüler setzen verstärkt auf den Klimaschutz

Die Schüler der Handelsschule Judenburg haben das Thema Klimaschutz gewählt.
  • Die Schüler der Handelsschule Judenburg haben das Thema Klimaschutz gewählt.
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JUDENBURG. Die Projektgruppe „The green dream“ der Handelsschule Judenburg bestehend aus Andra Ciuntuc, Giulia Cioboata, Naomi Ciuha, Rinesa Reshani und Magomed Zakriyev veranstaltete einen Vortrag inklusive Ausstellung zum Thema Klimaschutz. Josef Bärnthaler erklärte anhand von drastischen Bildern, wie sehr die Erderwärmung in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen ist und wie sich das auf unseren Planeten auswirkt.
Klimathemen sind aktuell in den Medien ein Dauerthema, also hat sich die Gruppe entschieden, das als Thema für ihre Abschlussarbeit zu nehmen. Ein Workshop mit Maßnahmen wird folgen.

Schüler machen Schule

KNITTELFELD. Unter dem Motto „Schüler machen Schule“ verbrachten viele Volksschüler einen informativen und interessanten Vormittag an der Neuen Mittelschule Rosegger in Knittelfeld. Den Gästen aus den umliegenden Volksschulen wurde bei den verschiedenen Stationen Spaß am Lernen vermittelt. Auch interessierte Eltern und Bürgermeister Harald Bergmann (in Begleitung einer Abordnung der Stadtgemeinde Knittelfeld) besuchten die Veranstaltung.

Die Schüler geigten in der First Lego League auf

Die Schüler der HTL Zeltweg zeigten in der First Lego League ihr technisches Können.
  • Die Schüler der HTL Zeltweg zeigten in der First Lego League ihr technisches Können.
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ZELTWEG. Die First Lego League ist ein weltweites Förderprogramm, bei dem Jugendlichen durch einen Roboter-, Forschungs- und Teamwettbewerb Spaß an Technik und Wissenschaft vermittelt werden soll.
Die Schüler der HTL Zeltweg mit dem Teamnamen „SAPway“ wurden sensationell mit dem Sonderpreis der Jury geehrt. Außerdem belegten sie in der Gesamtwertung den vierten Platz. Auch weitere Teams der Schule schafften Spitzenplatzierungen. Beim Wettbewerb, der von einer ausgewählten Fachjury bewertet wurde, galt es, einen Parcours mit verschiedenen Aufgaben zu meistern. Zusätzlich musste ein Forschungsprojekt präsentiert werden, bei dem vorgegebene Fragen und Probleme behandelt wurden.

Bildung mit dem Spaßfaktor

Die Schüler stellten sich beim "Borgathlon 2020" vielen spannenden Aufgaben.

Direktor Manfred Regner und Turnierleiterin Michaela Meyer gratulierten den Siegern aus den Neuen Mittelschulen.
  • Direktor Manfred Regner und Turnierleiterin Michaela Meyer gratulierten den Siegern aus den Neuen Mittelschulen.
  • Foto: BORG Murau
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MURAU. Bereits zum zehnten Mal lud vergangene Woche das BORG Murau die Neuen Mittelschulen des Bezirkes zu einem Wettbewerb mit vielen kreativen, naturwissenschaftlichen, sportlichen, technischen und musikalischen Aufgaben.
In diesem Jahr haben die Neuen Mittelschulen aus Murau, Neumarkt, Oberwölz, Scheifling und Stadl/Mur am sogenannten "Borgathlon" teilgenommen. Es stellten sich über 100 Teilnehmer den Herausforderungen an den 35 Stationen des von Michaela Meyer organisierten Wettkampfes.
Als Juroren fungierten sowohl Schüler des BORG Murau als auch Direktor Manfred Regner mit seinem Team. Einzelne Aufgabenstellungen waren zudem direkt in den laufenden Unterricht eingebaut – die Aufgaben dort wurden von den jeweiligen Schülern gestellt und bewertet.
Wie auch im Schulalltag am BORG Murau standen bei diesem Wettstreit die fünf Zweige der Schule, die angebotenen Fremdsprachen (Englisch, Latein, Italienisch, Französisch) sowie Allgemeinbildung im Vordergrund. Daneben kamen auch Geschicklichkeit, Teamwork, Flexibilität und Einfallsreichtum nicht zu kurz.
Nach ehrgeizigem Kampf konnte sich das Team „Naturwissenschaften I“ mit Mannschaftsführerin Clara Schaffer (BORG Murau), Lena Tockner (Scheifling), Kathrin Egger (Stadl), Felix Kreinbucher (Neumarkt) und David Hartenberger (Murau) durchsetzen.

Education Award für Lindenallee

Die erfolgreiche Projektgruppe der NMS Lindenallee.
  • Die erfolgreiche Projektgruppe der NMS Lindenallee.
  • Foto: KK
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KNITTELFELD. „Wie funktioniert der Geldkreislauf?“, „Welche Bedeutung haben Geld und Währungen und welche Rolle spielen die Banken?“ Das ist lediglich eine Auswahl der Fragestellungen, mit denen sich Schüler aus ganz Österreich im Rahmen des Eduard-Schreibwettbewerbs auseinandersetzen sollten. Eine Projektgruppe der NMS Lindenallee unter Lehrer Stefan Reiner hat mitgemacht und zählte am Ende als einzige österreichische Pflichtschule zu den Gewinnern des „Education Award 2019“.

Bewerbung im Jugendzentrum

Auch Vorstellungsgespräche wurden simuliert.
  • Auch Vorstellungsgespräche wurden simuliert.
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KNITTELFELD. Vergangene Woche wurden die Jugendlichen im Jugendzentrum der Stadtgemeinde Knittelfeld auf die verschiedenen Aspekte einer Bewerbung vorbereitet. Im Rahmen des Bewerbungstrainings wurden Lebensläufe überarbeitet, Motivationsschreiben verfasst, Bewerbungsfotos geschossen und die Körpersprache thematisiert. Außerdem wurden Vorstellungsgespräche geprobt, um den jungen Teilnehmern die Unsicherheit zu nehmen.

Förderung und Entlastung

Selbstständiges Wohnen ist das Ziel der Simultania-Förderung für beeinträchtigte Menschen.

Die Simultania Judenburg bietet optimale Betreuung für 
Menschen mit besonderen Bedürfnissen.
  • Die Simultania Judenburg bietet optimale Betreuung für
    Menschen mit besonderen Bedürfnissen.
  • Foto: Oblak
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JUDENBURG. Seit 16 Jahren fördert die Simultania Liechtenstein in Judenburg Menschen mit Behinderung und deren Umfeld. Die Kosten der bestmöglichen Förderung übersteigen zwar die Tagsätze, Reinhard Kollmann und Helmuth Ploschnitznigg gelingt es aber immer wieder, ihren „Freunden“, wie sie die ihnen anvertrauten Menschen mit großteils schweren Behinderungen nennen, unglaublich viel zu bieten.
„Wir sind immer wieder überrascht, wie viele Menschen, Private wie Unternehmer, nicht auf benachteiligte Menschen vergessen. Erst kürzlich hat eine Gruppe Jugendlicher den Erlös ihres Glühweinverkaufs zu uns gebracht“, dankt Kollmann. Er ist für den kaufmännischen Bereich zuständig. Künstlerischer Leiter ist Helmuth Ploschnitznigg. Im Zuge seiner Maltherapie entstehen beachtliche Bilder, die auch gut verkauft werden können. Erbeten wird der Materialwert, gerne sieht man aber die pekuniäre Würdigung der Kunst.

Kunst als Therapie
„SimArt“-Bilder sind mittlerweile bestens bekannt. Kunst ist nur eine Therapieform. Eigentlich wird aber nichts ausgelassen, was die Freunde auf das Wohnen im Simultania-Haus vorbereitet. Mit Bewegung, Tanz, Klangschalen und vielem mehr werden sie behutsam dazu hingeführt. Ihre Eltern sind erleichtert, weil ihre größte Sorge „was wird, wenn wir nicht mehr sind?“ so beantwortet ist. Wie überall, ist das „Überdrüber“ bei den Therapien eine Kostenfrage. Die Simultania beschäftigt beispielsweise 40 Mitarbeiter. Es handelt sich ausschließlich um Fachpersonal. Dass auch das kein Luxus ist, beweist die Anerkennung der Simultania als Unesco-Schule des Lebens und die Freude, welche Freunde ausstrahlen, welche es zu einer Wohnung geschafft haben.
Kostenintensiv ist auch die Erhaltung des Gebäudes einschließlich der Wohnungen und des Außenbereiches. „Die Wohnungen sind in die Jahre gekommen“, so Kollmann. Bäder, Böden und Boiler müssen nach und nach erneuert werden. Im Außenbereich werden gerade die Hochbeete und die Zufahrten dazu rollstuhlgerecht gerichtet.
Gertrude Oblak

Ermöglicht durch:

Autor:

Astrid Wieser aus Murtal

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