Urlaubsregion wandert zu neuen Rekorden

Künftig setzt die Urlaubsregion auch auf Schneeschuhwandern. Foto: ikarus.cc/Lamm
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MURTAL. Nur ein bisschen aufrunden muss man in der Urlaubsregion Murtal, dann ist im Tourismusjahr 2016/17 die magische Marke von 1,5 Millionen Nächtigungen erreicht. Exakt 1.498.000 werden von der Landesstatistik Steiermark für die Bezirke Murau und Murtal ausgewiesen. Das ist selbstverständlich ein neuer Rekord und eine erneute Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Auch bei den Ankünften konnte man auf über 386.000 zulegen.

Angebot

„Unser unverwechselbares Angebot macht uns so erfolgreich“, bilanziert Obmann Karl Schmidhofer. Das Murtal biete vom Familienurlaub über die Ausflugsziele und die Schiberge bis hin zum Red Bull Ring für jeden etwas. Dazu kommen Events wie die Airpower oder das Rolling Stones-Konzert.

Entwicklung

Betrachtet man die Entwicklung der letzten zehn Jahre, dann gab es eine Steigerung von unglaublichen 50 Prozent bei den Nächtigungen. Zum Vergleich: In der gesamten Steiermark stand in diesem Zeitraum ein Plus von 23,5 Prozent. „Es ist eine gesunde, kontinuierliche Entwicklung, keine punktuelle“, konstatiert Schmidhofer. Zudem sei die Urlaubsregion im Sommer und im Winter gleichermaßen erfolgreich und die Zuwächse verteilen sich auf beide Bezirke.

Zukunft

Was bringt die Zukunft? Schmidhofer: „Wir werden neue Trends und Entwicklungen sofort aufnehmen.“ Erster Schritt in diese Richtung ist ein Schneeschuhfestival im Jänner. Bei den einzelnen Verbänden werden weitere Zusammenlegungen angestrebt.

Info

Urlaubsregion Murtal: Im Tourismusjahr 2016/2017 von November bis Oktober gab es 1.498.000 Nächtigungen und über 386.000 Ankünfte. Das sind Steigerungen von mehr als 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Die meisten Gäste kommen aus Österreich, Deutschland und Ungarn. An vierter Stelle liegen bereits die Niederlande.
Quelle: Landesstatistik Steiermark

Künftig setzt die Urlaubsregion auch auf Schneeschuhwandern. Foto: ikarus.cc/Lamm
Obmann Karl Schmidhofer und Geschäftsführerin Petra Moscher. Foto: Verderber

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