KOMMENTAR
Das Schreckgespenst der Inflation

Die aktuellen Entwicklungen lassen die Kaufkraft der Österreicherinnen und Österreicher sinken. Geldentwertung (Inflation), massive Preiserhöhungen, geringe oder gar Negativ-Zinsen auf Sparguthaben etc. sind die Treiber.
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  • Die aktuellen Entwicklungen lassen die Kaufkraft der Österreicherinnen und Österreicher sinken. Geldentwertung (Inflation), massive Preiserhöhungen, geringe oder gar Negativ-Zinsen auf Sparguthaben etc. sind die Treiber.
  • Foto: MZ-Archiv/Waldhuber
  • hochgeladen von Wolfgang Pfister

Liebe Leserinnen und Leser! Zu Beginn dieses neuen Jahres darf ich Ihnen an dieser Stelle Gesundheit, Glück und Lebensfreude wünschen und mich für Ihre Lesertreue sowie die vielen positiven und auch kritischen Rückmeldungen auf meine Kommentare bedanken. Das zeigt mir, dass meine Meinung bei Ihnen "ankommt" und Sie sich dazu auch Ihre eigenen Gedanken rund um die verschiedensten Themenbereiche machen. Das schärft die Sensibilität und fördert hoffentlich auch das Lösungsbewusstsein. Denn die anstehenden Probleme sind den meisten ohnehin bewusst. Die Frage ist, welche praktikablen Lösungen gibt es dafür. Auf der politischen Agenda steht nach wie vor die Bekämpfung der Coronapandemie und die Sanierung der dadurch entstandenen Kollateralschäden. Parallel dazu gibt es aber noch viele weitere Baustellen, wie etwa vernünftige und nicht unverhältnismäßige Maßnahmen für den Klimaschutz zu setzen, das leidige Pensionsthema endlich gerecht und nachvollziehbar zu gestalten und last but not least die negativen Auswirkungen der Inflation auf unsere Kaufkraft zu berücksichtigen. Fakt ist, dass die damit verbundene Geldentwertung nicht nur Sparguthaben vernichtet, sondern auch all die von der Politik angepriesenen Steuervorteile frisst. Dazu kommen noch die kalte Progression und die durch Klimaschutzmaßnahmen exorbitant gestiegenen Energiepreise. Damit verbunden ist zudem noch ein Preisanstieg bei den Lebensmitteln und bei vielen weiteren Konsumgütern. Wer behauptet, den Bürgern bleibe 2022 mehr Geld im Börsel, der sagt nicht die Wahrheit!

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